{"id":7421,"date":"2013-03-14T11:23:40","date_gmt":"2013-03-14T10:23:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/?p=7421"},"modified":"2013-03-14T11:51:18","modified_gmt":"2013-03-14T10:51:18","slug":"der-rechtsanwalt-ist-hochverehrlich-obwohl-die-kosten-oft-beschwerlich-wilhelm-busch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/niedersachsen\/der-rechtsanwalt-ist-hochverehrlich-obwohl-die-kosten-oft-beschwerlich-wilhelm-busch\/","title":{"rendered":"&#8222;Der Rechtsanwalt ist hochverehrlich, obwohl die Kosten oft beschwerlich.&#8220; (Wilhelm Busch)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7481\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/MP900405396.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Die Anwaltsstation l\u00e4uft auf Hochtouren. Bei der Kanzlei macht es mir Spa\u00df und auch die Arbeitsgemeinschaft ist soweit okay: der AG-Leiter ist nett und gut organisiert. Die Einf\u00fchrungsphase war auch interessant gestaltet, aber seit wir jetzt im \u201enormalen\u201c Trott sind zieht sich die Arbeitsgemeinschaft teilweise sehr sehr seeeeeehr in die L\u00e4nge und ist oftmals auch die reinste Zeitverschwendung, wenn man es einmal\u00a0vom Zeit-Nutzen-Faktor aus betrachtet.<!--more--><\/p>\n<p>Stellenweise wiederholt es sich komplett oder es werden Themen behandelt, die zwar mal ganz nett zu h\u00f6ren sind, aber man sich oft denkt \u201eich k\u00f6nnte die Zeit gerade sinnvoller nutzen.\u201c Denn was interessiert mich jetzt schon irgendwelche spezielle Software f\u00fcr eine ggf. zuk\u00fcnftige Selbst\u00e4ndigkeit oder wie ich im Detail dann mein Aktenablagesystem gestalte und ob ich den Ordner nun am Rand oder mittig auf der Vorderseite beschrifte\u2026um dann am Ende zu der Erkenntnis zu gelangen \u201eman kann es machen wie es will und jeder macht es anders.&#8220; Mit solchen Sachen wird dann teilweise die AG-Einheit \u00e0 3 Stunden gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Vom momentanen Stand der Dinge aus betrachtet ist die gr\u00f6\u00dfte Sorge der Referendare wohl aber eher, dass man das 2. Examen auch passabel \u00fcber die B\u00fchne bringt und dass ich (mehr oder weniger gut) vorbereitet in die Klausuren gehen kann anstatt mir gedanklich schon mein B\u00fcrozimmer einzurichten und mir zu \u00fcberlegen wie teuer mein Schreibtisch werden darf und wieviel ich insgesamt f\u00fcr die B\u00fcroausstattung einplanen sollte. Aber gut\u2026<\/p>\n<p>Was das inhaltliche der Arbeitsgemeinschaft angeht: so sind halt nunmal auch die Vorgaben an die AG-Leiter. Die AG-Leiter haben ja auch nur wenig Spielraum bei dem was sie uns thematisch erz\u00e4hlen sollen. Aber der Gedanke \u201eh\u00e4ttest du heute Urlaub genommen\u201c kommt bei mir und den Kollegen immer \u00f6fter auf&#8230;und wird teilweise auch umgesetzt. \ud83d\ude00\u00a0In einer parallel stattfindenden AG ist es aber um ein vielfaches schlimmer: da m\u00fcssen die Referendare quasi die ganze Unterrichtseinheit alleine\u00a0schmei\u00dfen und der AG-Leiter macht so gut wie gar nichts, au\u00dfer ein paar Anekdoten aus seinem Leben zu erz\u00e4hlen\u2026da bin ich immerhin froh, dass ich mich berieseln lassen kann.<\/p>\n<p>Die erste AG-Klausur steht auch schon in den Startl\u00f6chern und mein Empfinden ist bisher, dass man f\u00fcr die Anwaltsklausuren eigentlich nicht wirklich lernen kann. Ich wage \u2013 vom momentanen Standpunkt aus &#8211; sogar zu behaupten, dass man\u00a0sich auf\u00a0die Anwaltsklausuren \u2013 im Vergleich zu den anderen Klausurtypen &#8211; eigentlich gar nicht\u00a0so richtig\u00a0vorbereiten kann (ich\u00a0meine nachfolgend nur\u00a0die &#8222;normale&#8220; Anwaltsklausur (Schriftsatz ans Gericht\/Schreiben an Mandanten) und nicht die Kautelarklausur (die\u00a0haben wir n\u00e4mlich noch nicht\u00a0behandelt, so dass ich dazu auch noch nichts sagen kann))&#8230;ich kann mich nat\u00fcrlich auch\u00a0t\u00e4uschen. Aber ich habe bisher\u00a0jedenfalls nur ein grobes Schema im Kopf, dass da \u2013 \u00e4hnlich wie schon aus der Relation bekannt &#8211; lautet: Schl\u00fcssigkeit, Erheblichkeit, Beweisprognosestation, Zweckm\u00e4\u00dfigkeitserw\u00e4gungen (darin halt ggf. Sachen wie PKH, Vollmacht etc). Ansonsten ist die Darstellung einem im Gro\u00dfen und Ganzen ja eh selbst \u00fcberlassen, so dass man durchaus kreativ sein kann \u2013 zumindest kreativer als bei dem Entwurf einer beh\u00f6rdlichen Entscheidung oder einem Zivilurteil, denn diese sind einfach per se an bestimmte Vorgaben (f\u00f6rmlich und stilistisch) gebunden.<\/p>\n<p>Auch aus dem Kaiserskript zur Anwaltsklausur, das ich (zwar erst, aber immerhin doch schon :-D) zur H\u00e4lfte durchgearbeitet habe, kann ich nicht gro\u00dfartig mehr Informationen f\u00fcr die Anwaltsklausur entnehmen. F\u00fcr die ersten 3 \u201eStationen\u201c (Schl\u00fcssigkeit\/Erheblichkeit\/Beweisprognosestation) kann ich m.E. nicht viel lernen, denn da kommt es auf den konkreten Fall drauf\u00a0an. Ob ich also die (richtige) Anspruchsgrundlage pr\u00fcfe, alle vorgetragenen Einwendungen\/Einreden sehe und auch darauf eingehe und ich im Rahmen der Beweisprognosestation nichts \u00fcbersehe und die Beweislast (steht ja aber bei der jeweiligen Vorschriften notfalls hinten im Palandt immer drin \ud83d\ude09 ) richtig zuordne kann ich allerh\u00f6chstens dadurch \u00fcben, dass ich viele verschiedene Klausursachverhalte sehe und\/oder das materielle Recht nochmal tiefergehend wiederhole. Richtig \u201elernen\u201c und ins Ged\u00e4chtnis einpr\u00e4gen kann ich mir\u00a0daher eigentlich nur die Dinge, die ich im Rahmen der Zweckm\u00e4\u00dfigkeit ansprechen kann, um sicherzugehen, dass ich dort nichts Elementares vergesse. Auch da kommt es aber nat\u00fcrlich wieder auf den konkreten Fall drauf an, um zu sehen was sinnigerweise \u00fcberhaupt anzusprechen ist. Hier k\u00f6nnte es also allenfalls hilfreich sein sich im Hinterkopf abzuspeichern, was f\u00fcr Punkte dort\u00a0\u00fcberhaupt\u00a0auftauchen k\u00f6nnten. Aber wie gesagt: ich habe das Gef\u00fchl, dass das nicht wirklich\u00a0viel ist was es dort abzuspeichern gibt.<\/p>\n<p>Das klingt jetzt gerade, als wenn ich die Anwaltsklausur total einfach finden w\u00fcrde und sie mies mache: aber das Gegenteil ist der Fall. Ich freue mich eher, dass \u2013 scheinbar \u2013 nichts gro\u00dfartig neues in dieser letzten Station mehr drankommt, jedenfalls nichts, das man sich fast einpr\u00fcgeln muss. Es reicht ja mittlerweile auch wirklich mal was die Stoffmenge und stilistisch unterschiedlichen Klausurtypen angeht. Ich sage ja auch nicht, dass ich an alle wichtigen Sachen denke(n werde)\u00a0und es auch insgesamt so darstellen kann, aber so vom bisherigen Eindruck kann ich nun auch mal anfangen mir wieder einen grundlegenden \u00dcberblick \u00fcber alle Klausurtypen zu verschaffen, da in der Anwaltsklausur wohl nichts wirklich neues mehr vorkommt was man wirklich intensiv lernen muss. Das freut mich nat\u00fcrlich sehr, da ich \u2013 wie in meinem vorherigen Beitrag angemerkt \u2013 bis zum Tauchen eh nicht gro\u00dfartig zum Lernen komme (und ich habe die vorherigen Stationen ja teilweise nichtmal (richtig) aufgearbeitet bzw. erarbeitet): von daher h\u00e4tte mich eine F\u00fclle an neu einzupr\u00e4genden Sachen jetzt wirklich erschlagen.<\/p>\n<p>Ich denke mir daher aber gerade auch: ob ich die Anwaltsklausur nun heute, in 2 Wochen oder in ein paar Monaten schreibe: Mehr wissen werde ich da wohl eh nicht. Entweder ich komme mit dem Klausursachverhalt klar, wei\u00df was ich materiell-rechtlich pr\u00fcfen soll und \u00fcbersehe auch keine wichtigen Dinge\u2026oder eben nicht. \ud83d\ude09 Also mal sehen, ob ich von der Klausur \u00fcberrascht werde und denke \u201eok, das musst du nochmal grundlegend anders angehen, weil du es doch v\u00f6llig untersch\u00e4tzt hast was den Lernaufwand daf\u00fcr angeht.\u201c \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Einige Bekannte aus Studienzeiten, die eher ins Referendariat eingestiegen sind, schreiben aktuell oder demn\u00e4chst das 2. Examen und\/oder haben vor kurzem m\u00fcndliche Pr\u00fcfung gehabt und ich muss sagen: ich empfinde grenzenlosen Neid! \ud83d\ude00 Diesen verdammten Abschluss\u2026ich m\u00f6chte ihn auch endlich haben und sagen k\u00f6nnen \u201eWeiter-\/Fortbildungen: sch\u00f6n und gut, kann man das ganze Leben lang machen und ist auch sinnvoll, aber das war es jetzt auch mit dem \u201erichtigen\u201c ausgebildet werden, denn jetzt bin ich Volljuristin und was jetzt kommt sind nur noch immer mal wieder\u00a0kleine Schmankerl, aber nicht mehr mein Fahrschein\u00a0um \u00fcberhaupt ins\u00a0Berufsleben einzusteigen.\u201c<\/p>\n<p>Das wirft bei mir aber auch die Frage auf: Wo zieht es euch sp\u00e4ter hin? Anwaltsberuf? Reizt euch die Selbst\u00e4ndigkeit oder m\u00f6chtet ihr lieber in eine bestehende Kanzlei hinein? Oder ist die Justiz euer Ziel?\u00a0Oder gar die Arbeit in einem Unternehmen euer Traum? Habt ihr schon ein bestimmtes Gebiet f\u00fcr euch herausgearbeitet in dem ihr t\u00e4tig sein wollt\u00a0(also z.B.\u00a0konkreter als &#8222;Zivilrecht&#8220;) oder seid ihr da noch\u00a0ungebunden?<\/p>\n<p>Die meisten aus meiner AG haben noch keine\u00a0konkrete Vorstellung, als\u00a0was\/wo sie sp\u00e4ter arbeiten m\u00f6chten\u2026klar h\u00f6rt man mal &#8222;Justiz w\u00e4re sch\u00f6n&#8220; oder &#8222;bei meinem Anwalt gef\u00e4llt es mir und ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dort auch nach dem Examen zu arbeiten&#8220; (sofern denn auch von Kanzleiseite aus Bedarf besteht und es finanziell \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist). Sehr viele Referendare\u00a0(mich eingeschlossen) haben momentan eher\u00a0die Einstellung: \u201eerst einmal das 2. Examen abwarten\u201c, denn damit k\u00f6nnen sich ja ggf neue T\u00fcren \u00f6ffnen oder aber bisher angestrebte auch verschlossen bleiben. Ich finde es schon sinnvoll, sich grob zu \u00fcberlegen was seinen Interessen\/F\u00e4higkeiten und Neigungen entspricht, aber ich halte es f\u00fcr verfehlt sich jetzt schon auf einen bestimmten Zweig zu versteifen und nur darauf festzulegen, denn dann k\u00f6nnte die Entt\u00e4uschung sp\u00e4ter umso gr\u00f6\u00dfer sein\u2026und wenn wir eines im Referendariat \u2013 dank der sich st\u00e4ndig wechselnden Stationen\u00a0&#8211; gelernt haben: Flexibilit\u00e4t ist das A und O. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Was ich fast vergessen h\u00e4tte und vielleicht f\u00fcr den ein oder anderen Referendar noch ganz interessant ist: Seit Januar gibt es ja keine Lohnsteuerkarte aus Papier mehr und die ganze Abwicklung verl\u00e4uft nunmehr elektronisch (und sollte wohl eigentlich schon 2012 eingef\u00fchrt werden, aber hat sich dann doch nochmal um ein Jahr verz\u00f6gert). Nun gut, wir haben 2013 und\u00a0nun war es also\u00a0soweit: Papier ad\u00e9, Technik ol\u00e9. Wir wurden\u00a0ausdr\u00fccklich darauf hingewiesen, unsere erste Abrechnung auch genau zu \u00fcberpr\u00fcfen, da es passieren k\u00f6nne, dass technisch alles noch nicht so einwandfrei l\u00e4uft und sich Fehler einschleichen&#8230;.und siehe da: gleich 3 mir bekannte Referendare hat es erwischt. Sie haben sich zun\u00e4chst \u00fcber mehr Geld gefreut, stellten dann aber fest dass dies der Fall war, da sie pl\u00f6tzlich keine Kirchensteuer mehr zahlen mussten (und aus der Kirche ausgetreten sind sie nicht). Mit anderen Worten: Das Finanzamt hat sie exkommuniziert \ud83d\ude00 Warum, wieso: einfach ein technischer Fehler. Die Kirchensteuer sp\u00e4ter dann aber nachzuzahlen: darauf hat man ja auch keine Lust &#8211; es soll ja schon alles seine Richtigkeit haben. Mit einem Anruf beim Finanzamt hat sich das ganze\u00a0dann auch\u00a0(bei dem einen schnell bei dem anderen weniger schnell) kl\u00e4ren und korrigieren lassen.<\/p>\n<p>Ansonsten habe ich eine Bewerbung f\u00fcr die Wahlstation abgeschickt und bin schon gespannt, was daraus wird. Die Bewerbungsfrist l\u00e4uft Ende dieses Monats ab, so dass ich davon ausgehe, dass ich Anfang n\u00e4chsten Monats eine Antwort haben werde ob sie mich nehmen und wenn ja: wo es dann hingehen wird. Mich zieht es f\u00fcr die Wahlstation ja etwas\u00a0in exotische Bereiche\u2026ich m\u00f6chte neben der juristischen Arbeit einfach nochmal etwas Neues sehen und erleben, denn wer wei\u00df ob man nach dem Referendariat noch einmal die\u00a0Gelegenheit haben wird, einfach mal\u00a0f\u00fcr 3-4 Monate ins Ausland zu gehen.\u00a0 Mal sehen ob es klappt. \ud83d\ude42 Innerhalb meiner AG bin ich mit der Planung der Wahlstation relativ sp\u00e4t dran. Die meisten Kollegen haben ihre Wahlstation schon seit der Verwaltungsstation unter Dach und Fach. Da die Bewerbungsfrist f\u00fcr die von mir favorisierte Stelle aber sowieso\u00a0abgewartet wird, h\u00e4tte ich mit einer fr\u00fcheren Bewerbung auch nicht eher gewusst woran ich bin. Dass einem f\u00fcr die Wahlstation nunmehr alle Bereiche offen stehen, zeigt sich auch direkt\u00a0in der Vielf\u00e4ltigkeit der gew\u00e4hlten Ausbildungsstellen f\u00fcr diese letzte Station: Justiz,\u00a0Unternehmen, Beh\u00f6rde, Kanzlei&#8230;ob im In-\u00a0oder Ausland: alles ist vertreten&#8230;und ich bin gespannt, wo es mich hinverschlagen wird.\u00a0\ud83d\ude42<\/p>\n<p>Euch noch eine sch\u00f6ne Woche. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Emily*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anwaltsstation l\u00e4uft auf Hochtouren. Bei der Kanzlei macht es mir Spa\u00df und auch die Arbeitsgemeinschaft ist soweit okay: der AG-Leiter ist nett und gut organisiert. 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