{"id":6587,"date":"2012-10-26T07:28:26","date_gmt":"2012-10-26T05:28:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/?p=6587"},"modified":"2012-10-26T10:32:04","modified_gmt":"2012-10-26T08:32:04","slug":"abschlussverfuegung-aehhh-bericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/strafrechtsstation\/abschlussverfuegung-aehhh-bericht\/","title":{"rendered":"Abschlussverf\u00fcgung&#8230;\u00e4hhh -bericht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-6622\" src=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/ukvgu13.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Sorry an alle Leser (sofern es euch noch gibt?!?!), dass ich so lange nichts hab von mir h\u00f6ren lassen. Die Sache ist nur: es hat nichts sonderlich Interessantes gegeben, \u00fcber das es sich zu schreiben gelohnt h\u00e4tte. Mein Alltag bestand im Wesentlichen daraus einmal w\u00f6chentlich zur Arbeitsgemeinschaft zu fahren, den Sitzungsdienst wahrzunehmen (inkl. Handakten vor-\/nachbesprechen) und meine \u2013 vom Ausbilder erhaltenen \u2013 Akten zu bearbeiten.<!--more--><\/p>\n<p>In einer knappen Woche bin ich dann auch schon in der dritten Pflichtstation: Die Verwaltungsstation. Die Zuteilung kam vor kurzem per Post und es hat \u2013 meinem Wunsch entsprechend \u2013 auch mit der Beh\u00f6rde geklappt zu der ich wollte (dass ist nun nicht sooo die \u00dcberraschung, denn ich bin ehrlich gesagt auch davon ausgegangen und alles andere h\u00e4tte mich jetzt ziemlich \u00fcberrascht \ud83d\ude09 ). Meine Ausbilderin dort werde ich in den kommenden Tagen anrufen um abzusprechen, wann ich das erste Mal bei ihr auftauchen soll. Bisher wei\u00df ich allerdings noch gar nicht, wann\/wie die Arbeitsgemeinschaft und der Einf\u00fchrungslehrgang\u00a0zeitlich liegen wird, so dass es bisher wenig Sinn macht mit meiner Ausbilderin schon einen festen Tag zu vereinbaren, an dem ich das erste Mal zu ihr komme, wenn dann 1-2 Tage sp\u00e4ter die Nachricht kommt, dass ich an diesem Tag ggf. AG haben werde. Wann die AG am 1.11 und die darauffolgenden Tage stattfinden wird, soll uns aber noch diese Woche per E-Mail mitgeteilt werden.<\/p>\n<p>Von so gut wie allen Referendaren, die stationsm\u00e4\u00dfig schon weiter sind, habe ich bisher &#8211; erschreckenderweise &#8211; nur geh\u00f6rt, dass die nunmehr folgenden Arbeitsgemeinschaften (Verwaltungsstation, Anwaltsstation) richtig, richtig schlecht sein sollen\u2026 demn\u00e4chst kann ich mir selbst ein Bild davon machen. \ud83d\ude09 Erwarten tue ich aber mittlerweile eh nichts mehr. Bisher hatte ich meistens hohe (vielleicht zu hohe?) Erwartungen und die Entt\u00e4uschung war somit umso gr\u00f6\u00dfer. So habe ich mich ja wirklich total auf das Referendariat gefreut und bin aber seit Refbeginn eigentlich st\u00e4ndig nur genervt und gefrustet. Der Frust \u00fcberwiegt eigentlich, ab und an gibt es aber auch mal kurze Hochs ;-), denn\u00a0das Ref\u00a0macht mir insgesamt leider \u00fcberhaupt keinen Spa\u00df und ich blicke wirklich schon sehns\u00fcchtig dem Ref-Ende entgegen (*Augen zu und durch*).<\/p>\n<p>Das liegt zum einen an dem Ablauf\/Struktur des Referendariats,\u00a0zum anderen aber\u00a0auch an dieser extrem subjektiven Notenvergabe innerhalb der\u00a0Stationen, wo man die Zeugnisse dann auch getrost in die Tonne treten kann, wenn man wei\u00df \u201eoh wie sch\u00f6n, Ausbilder abc gibt also als schlechteste Note 10 Punkte und als beste immer 13\u2026man bekommt also definitiv ein zweistelliges Zeugnis, egal was f\u00fcr einen Mist man abliefert, wohingegen Ausbilder xyz 8 Punkte schon als \u201egrandiose\u201c Leistung betrachtet und mehr regelm\u00e4\u00dfig gar nicht drin ist. Auch die\u00a0Arbeitsbelastung, was die Akten angeht, weicht\u00a0unter uns Referendaren wirklich teilweise sehr stark voneinander ab: sowohl die Anzahl der Akten als auch deren Bearbeitungsdauer, denn je nach Ausbilder kann das bedeuten: jede Woche mehrere (d\u00fcnne\/dicke) Akten, eine (d\u00fcnne\/dicke) Akte pro Woche oder aber eine (d\u00fcnne) Akte und die Aussage \u201ebringen Sie\u00a0die Akte\u00a0halt irgendwann wieder wenn Sie sie fertig bearbeitet haben, kann auch in 3 Wochen sein&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Pers\u00f6nliches Fazit zur 2. Pflichtstation bei der Staatsanwaltschaft<\/strong><br \/>\nAG-Leiter und Kollegen: nette, tolle Leute. Aber ich sehe \u2013 nach wie vor seit Beginn des Referendariats \u2013 keinen Nutzen in der AG, was nicht an den bisherigen AG-Leitern lag, sondern vielmehr am Material\/inhaltlichen Ablauf. So haben wir z.B. in der jetzigen AG Themen wie \u201eVollstreckung\u201c, \u201eRechtsmittel\u201c, \u201eMa\u00dfregeln der Besserung und Sicherung\u201c etc. behandelt. Das mag ja auch alles ganz nett sein und sicherlich f\u00fcr das Gesamtverst\u00e4ndnis und die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung auch mal relevant sein k\u00f6nnen\u2026.nur leider muss ich sagen: f\u00fcr die schriftlichen Klausuren bringt es mir doch gar nichts (wir schreiben in NDS die Klausur nur aus StA-Sicht&#8230;keine Revisionsklausur und keine Urteilsklausur)\u00a0und ich hatte daher oft das Gef\u00fchl, ich vergeude meine Zeit (der Tag war dann ja auch immer schon halb angebrochen) und h\u00e4tte das Thema wenn (ggf kurz vor der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung, die eh &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; erst in 1,5 (!) Jahren ist) mir schneller im Lehrbuch anlesen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wichtige Themen, wie z.B. die \u201eBeweisw\u00fcrdigung\u201c, die unverzichtbar f\u00fcr die Klausuren ist, wurden hingegen mehr schlecht als recht behandelt. Kollegen bei anderen Staatsanwaltschaften\u00a0berichten aber teilweise\u00a0das gleiche, es ist also keine Besonderheit die nur an hier bei meiner Staatsanwaltschaft so besteht.\u00a0Dinge wie ich sie z.B. im Kaiser-Skript gelesen habe wie man manches formulieren soll\/muss\u00a0und wie gerade nicht (wie z.B. &#8211; als ganz simples Beispiel &#8211; das Zeugen stets aussagen, bekunden oder schildern; Angeklagte sich zur Sache einlassen, Tatsachen bestreiten, vorgeben, einr\u00e4umen&#8230;einfach der sprachliche Feinschliff der aber sitzen muss) habe ich in der AG so nie geh\u00f6rt. Es gab einmal einen klitzekleinen Fall zur Beweisw\u00fcrdigung und das war es. Wenn man jetzt sagt \u201eliest du es dir halt im Skript durch\u201c\u2026klar kann ich das\u2026aber dann frage ich mich, was ist dann \u00fcberhaupt der Sinn der AG wenn ich Sachen dort h\u00f6re, die ich f\u00fcr die Klausuren nicht gebrauchen kann (und bis zur m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung wohl eh wieder vergessen habe, da ich mich ja\u00a0auf die Sachen konzentrieren werde die ich f\u00fcr die Klausur brauche) und dort meinen halben Tag \u2013 zwar in netter Runde, aber trotzdem \u2013 quasi nur \u201eabsitze\u201c und die Sachen die ich brauche, mir dann zu anderer Zeit zu Hause eh selbst beibringen muss ?!<\/p>\n<p>Die Akten die ich vom Ausbilder bekam waren leider auch nicht \u201eexamensrelevant\u201c vom Stoff her (Sonderdezernat) und brachten mir daher auch keinen sonderlichen Nutzen, sondern lediglich die Erkenntnis, dass man sich in jedes fremde Gebiet (mehr oder weniger gut in der kurzen Stationszeit) einarbeiten kann (was dann bei allen negativen Anmerkungen in meinem Beitrag bisher doch immerhin auch etwas positives ist \ud83d\ude09 ).<\/p>\n<p><strong>Sitzungsdienst:<\/strong> Mir hat der Sitzungsdienst nicht wirklich Spa\u00df gemacht. Auch hier kann ich nicht sagen, dass ich schlechte Erfahrungen mit den Angeklagten\/Verteidigern\/Straf- oder Jugendrichtern gemacht h\u00e4tte: ganz im Gegenteil, insbesondere die Richter\/-innen waren sehr nett und es war auch meistens wirklich lustig und angenehm.\u00a0Ein Pl\u00e4doyer zu halten\u00a0lief relativ schnell wie geschmiert und nach dem &#8211; nur jeweils leicht von mir abgewandeltem &#8211; Schema X ab.\u00a0\u201eAngst\u201c davor hatte ich aber ja auch von Anfang an nicht (der Gedanke \u201ees ist eigentlich egal was ich rede, am Ende macht eh der Richter das Urteil\u201c hilft da mitunter auch nochmal sehr\u2026oftmals hatte ich auch das Gef\u00fchl: es h\u00f6rt sowieso keiner zu und habe mich demnach bei meinen Pl\u00e4doyers auch immer extrem kurz gehalten um den ganzen Verhandlungstag nicht noch mehr \u2013 unn\u00f6tig \u2013 in die L\u00e4nge zu ziehen und ihn l\u00e4nger zu machen als er eh schon war ;-)).<\/p>\n<p>Sitzungsdienst hatte ich einmal pro Woche. An anderen Staatsanwaltschaften ziehen die Referendare teilweise nur alle 2 Wochen los\u2026was nat\u00fcrlich auch wieder eine erhebliche zeitliche Ersparnis einbringt, denn die Handakten m\u00fcssen vorbesprochen und sp\u00e4testens am Tag nach dem Sitzungsdienst zur Staatsanwaltschaft zur\u00fcck gebracht werden. Der Sitzungstag nahm bei mir auch immer den gesamten Tag ein. Ich bin meist gegen 6h aufgestanden um dann um 9h meine erste Verhandlung an einem Amtsgericht im Gerichtsbezirk (ich war immer woanders\u2026ich beneide Referendare die in einem Stadtstaat ihr Referendariat machen, denn immerhin das Getucker durch die Pampa entf\u00e4llt dann \ud83d\ude00 ) zu haben. Das Ende vom Sitzungstag (das Minimum waren 4, das Maximum 11 Verhandlungen, die ich an einem Tag hatte) lag zeitlich immer zwischen 13:30h und 16:30h. Bis ich letztlich wieder zu Hause war, verging dann auch nochmal etwas Zeit (je nachdem gute 1-2 Stunden), so dass der Tag dann auch wirklich gelaufen war und ich habe zu Hause \u2013 wenn ich es nicht schon direkt in der Sitzung gemacht habe \u2013\u00a0bestenfalls nur\u00a0noch die Vermerke in den Handakten ausgef\u00fcllt habe (was habe ich beantragt, was kam letztlich bei raus) und damit war der Tag dann auch gelaufen (zeitlich und vom Kopf her).<\/p>\n<p>Es gab nat\u00fcrlich auch viele am\u00fcsante Erlebnisse beim Sitzungsdienst, genauso wie skurrile\/nervige Verhandlungen: ich habe da eine breite Palette geboten bekommen, uninteressant war es in der Hinsicht also nicht. Einige Verhandlungen, insbesondere Einspr\u00fcche gegen Strafbefehle, die dann doch noch vor der Verhandlung zur\u00fcckgenommen wurden, sind immer mal wieder ausgefallen (was insbesondere dann sehr nervig war wenn es eine Verhandlung mittendrin war und ich mich jedesmal ge\u00e4rgert habe, warum man die nicht ans Ende des Verhandlungstages terminiert). So musste man dann auch gerne \u00a0mal 1- 1,5 Std &#8222;Pause&#8220; mittendrin \u00fcberbr\u00fccken,\u00a0die ich eigentlich nicht sonderlich gut &#8222;nutzen&#8220; konnte, au\u00dfer dahingehend mir bei gutem Wetter etwas zu essen zu kaufen und\u00a0ansonst halt im Raum zu sitzen und abzuwarten bis es weitergeht&#8230;wohingegen die Richter nat\u00fcrlich den Vorteil haben in ihr B\u00fcro nebenan gehen und noch etwas erledigen\/abarbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Insgesamt wei\u00df ich nun, dass mich die Staatsanwaltschaft beruflich \u00fcberhaupt nicht reizt. Sowohl die Akten, die auf dem Tisch eines StA landen, als auch der Sitzungsdienst (bei dem\u00a0man sich dann tlw. sogar fragt warum es diese Akte &#8211; erschreckenderweise &#8211; \u00fcberhaupt bis vor\u2018s Gericht geschafft hat) finde ich pers\u00f6nlich nicht reizvoll \u2013 aber das muss ich ja auch nicht, wir k\u00f6nnen und sollen ja eh nicht alle Staatsanw\u00e4lte werden. \ud83d\ude09 Und so ist das Fazit nicht durchweg negativ, denn wie gesagt: Ich wei\u00df nun immerhin, dass mich der Beruf des Staatsanwaltes (bzw. der Staatsanw\u00e4ltin \ud83d\ude09 ) \u00fcberhaupt nicht reizt und das ist doch immerhin auch etwas. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>In diesem Sinne: bis zur n\u00e4chsten Station.\u00a0\ud83d\ude42 Ich gehe nicht davon aus, dass die n\u00e4chste Station vor Spannung aus allen N\u00e4hten platzen wird\u2026ich gehe sogar davon aus, dass es stinkendlangweilig wird. Da ich also nunmehr keine Erwartungen habe werde ich vielleicht eines besseren belehrt ;-).<\/p>\n<p>Insgesamt muss ich aber sagen \u2013 insbesondere bezugnehmend auf <a href=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/allgemein\/keine-umfassende-examensvorbereitung-durch-referendariat\/\">diesen Bericht<\/a> \u2013 dass ich auch nur\u00a0feststellen kann: das Referendariat bereitet m.E. wirklich nicht auf das 2. Examen vor. Ich habe nicht das Gef\u00fchl bisher gro\u00dfartig etwas \u2013 und darunter verstehe ich: f\u00fcr das schriftliche Examen verwertbares \u2013 gelernt zu haben und f\u00fchle mich so langsam aber sicher, wo die Zeit voranschreitet, etwas \u201eunter Druck gesetzt\u201c (das ist jetzt \u00a0etwas \u00fcbertrieben formuliert, aber ich denke ihr wisst was ich meine): in genau einem Jahr habe ich das schriftliche Examen bereits hinter mir *aaahhhh* und momentan wei\u00df ich nicht wie das funktionieren soll, denn zum Lernen komme ich bisher nicht wirklich (ich hoffe auch, dass sich das mit der n\u00e4chsten Station besser vereinbaren l\u00e4sst, denn anschlie\u00dfend steht dann schon die letzte Station vor dem Examen &#8211; die Anwaltsstation\u00a0&#8211; an).<\/p>\n<p>In diesem Sinne: Euch allen noch einen sch\u00f6nen Tag. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Emily*<\/p>\n<p>PS: Ich hoffe \u00fcbrigens inst\u00e4ndig, dass mein Bericht jetzt niemanden (insbesondere\u00a0niemanden, der das Referendariat noch vor sich hat)\u00a0total demotiviert oder entmutigt hat, nur weil mein Bericht (und auch einige zuvor immer mal wieder) nicht gerade vor Freude und Begeisterung \u00fcbersprudeln. Das Referendariat ist nicht schlimm (es tut einem zumindest niemand was \ud83d\ude00 ) und es gibt auch genug Referendare, die den Sitzungsdienst und das Referendariat toll finden. Ich schreibe ja lediglich \u00fcber meine Erlebnisse (die ja\u00a0insgesamt\u00a0auch nicht negativ als solche sind): mir macht es nur\u00a0einfach keinen &#8222;Spa\u00df&#8220; und ich habe &#8211; insbesondere da ich mich so drauf gefreut habe &#8211; einfach andere, vielleicht auch zu hohe, Erwartungen und Vorstellungen von der &#8222;Praxis&#8220; die man als Referendar erlebt (und sich m.E. nochmal geh\u00f6rig von der richtigen Praxis wieder unterscheidet) und dem Refablauf gehabt. Und jede Erfahrung (egal ob positiv oder negativ) ist immerhin eine Erfahrung, die man gemacht hat und hilft mir pers\u00f6nlich auch dabei herauszufinden wo es mich sp\u00e4ter beruflich einmal\u00a0hinziehen soll&#8230;wenn man es also etwas dreht und biegt kann man somit eigentlich sagen: ich profitiere in gewisser Weise von allem was ich erlebe.\u00a0\ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry an alle Leser (sofern es euch noch gibt?!?!), dass ich so lange nichts hab von mir h\u00f6ren lassen. Die Sache ist nur: es hat nichts sonderlich Interessantes gegeben, \u00fcber das es sich zu schreiben gelohnt h\u00e4tte. Mein Alltag bestand im Wesentlichen daraus einmal w\u00f6chentlich zur Arbeitsgemeinschaft zu fahren, den Sitzungsdienst wahrzunehmen (inkl. 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