{"id":5672,"date":"2012-04-25T07:59:36","date_gmt":"2012-04-25T05:59:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/?p=5672"},"modified":"2016-07-30T18:18:39","modified_gmt":"2016-07-30T16:18:39","slug":"nebenjob-im-referendariat-sinnvoll-oder-voll-sinnlos-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/allgemein\/nebenjob-im-referendariat-sinnvoll-oder-voll-sinnlos-teil-1\/","title":{"rendered":"Nebenjob im Referendariat: sinnvoll oder voll sinnlos? &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5690\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/asvasv.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Und hier ist der versprochene Beitrag nach der Weile der Abstinenz \ud83d\ude09 Ausgehend von eurem Feedback (danke sch\u00f6n nochmal f\u00fcr die Kommentare) wollte ich diesmal etwas genauer das Thema &#8222;f\u00fcr oder gegen&#8220; das Jobben neben Referendariat beleuchten. Es ist (leider? erfreulicherweise? man mag es sehen wie man will \ud83d\ude09 ) sehr sehr ausf\u00fchrlich geworden (die Finger flitzten irgendwann wie von selbst \u00fcber die Tastatur \ud83d\ude00 ). Daher sind es zu diesem Thema gleich\u00a02 Teile! <!--more--><\/p>\n<p><strong>Voraussetzungen<\/strong><br \/>\nAuch wenn ich es in einem fr\u00fcheren Beitrag schon einmal erw\u00e4hnt habe, hier noch einmal kurz zu den Voraussetzungen: In Niedersachsen ist ein Nebenjob w\u00e4hrend des Referendariats anzeige- jedoch nicht genehmigungspflichtig. Sofern die T\u00e4tigkeit den Umfang von 32 Std\/Monat nicht \u00fcbersteigt stellt das Jobben f\u00fcr das OLG somit kein Problem dar. Wer einen Nebenjob als wissenschaftliche Hilfskraft hat, darf diese Stundenzahl sogar \u00fcbersteigen und maximal 46 Std\/Monat arbeiten.<\/p>\n<p style=\"border:1px solid; padding: 5px; margin: 2px 0px 10px 0px; line-height: 150%\">\n\t\t\t\tDie RefNews sind das Blog von Juristenkoffer.de - einem der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einem der gr\u00f6\u00dften Vermieter von Kommentaren in Deutschland. Bist Du bereits Rechtsreferendar, hast Dir aber noch keinen Juristenkoffer reserviert? Dann informiere Dich jetzt \u00fcber unser Angebot und <a href=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/angebot.php?rel=textartikelrefnews\" target=\"_blank\">sichere Dir schnell Deine Examenskommentare<\/a>!\n\t\t\t\t<\/p>\n<p>Vom OLG wurde darauf hingewiesen, dass das Referendariat Priorit\u00e4t haben muss und die Ausbilder melden sollen wenn die Leistungen nicht in Ordnung sind. Sollten die Noten also leiden, kann die Aus\u00fcbung einer Nebent\u00e4tigkeit untersagt werden. Ich pers\u00f6nlich habe jedoch noch nicht geh\u00f6rt, dass dies bei jemandem auch wirklich schonmal passiert ist. Ich wei\u00df daher auch gar nicht wie &#8222;schlecht&#8220; die Leistungen sein m\u00fcssen, damit die Nebent\u00e4tigkeit untersagt wird und ob man daf\u00fcr konstant mangelhafte Leistungen erbringen muss oder ob das theoretisch schon schneller ginge. Mir ist aber auch nicht bekannt, dass irgendein Referendar aus meinem Umfeld (einige sind ja schon etwas l\u00e4nger dabei) Noten in einem derart schlechten Bereich in h\u00e4ufigem Umfang oder generell bekommen h\u00e4tte, dass es \u00fcberhaupt jemals eine Thema gewesen w\u00e4re. Sollte man sich mal einen Ausrutscher erlauben, d\u00fcrfte das i.d.R. ja noch in Ordnung sein, solange es nicht zur Regel wird. Zusammenfassend w\u00fcrde ich daher sagen: Wer jobben m\u00f6chte, kann dies &#8211; zumindest theoretisch &#8211; auch tun. Es d\u00fcrfte die absolute Ausnahme darstellen, dass jemandem das Jobben untersagt wird.<\/p>\n<p><strong>Arbeitsbelastung<\/strong><br \/>\nPraktisch sieht das Ganze dann allerdings schon etwas anders aus. Zum einen stellt sich nat\u00fcrlich die Frage: wo m\u00f6chte ich jobben? Zum anderen sollte man sich damit auseinandersetzen wann und ob es zeitlich \u00fcberhaupt gut machbar ist.<\/p>\n<p>Man sollte sich dar\u00fcber bewusst sein, so sch\u00f6n das Jobben auch sein kann (ja, mir macht es z.B. wirklich Spa\u00df und es ist nicht &#8222;nur&#8220; zum Geld verdienen da&#8230;wobei ich nat\u00fcrlich auch eingestehen muss, dass das zus\u00e4tzliche Geld nicht unwichtig ist: f\u00fcr lau w\u00fcrde ich mir doch zweimal \u00fcberlegen ob es das ganze wert ist \ud83d\ude09 ), dass nat\u00fcrlich auch Zeit verloren geht die man anderweitig nutzen k\u00f6nnte: sei es f\u00fcr das Referendariat oder als Freizeit. Da das Refgehalt allerdings nicht sehr \u00fcppig ist (ca. 880 \u20ac netto\/Monat) und die wenigsten Referendare die Millionen auf dem Konto horten, stellt sich f\u00fcr viele die Frage &#8222;m\u00f6chte ich jobben oder nicht&#8220; nicht gro\u00dfartig, sondern es empfiehlt sich schon aus Gr\u00fcnden der Lebensqualit\u00e4t (entweder, damit am Monatsende noch etwas Puffer auf dem Konto ist oder man sich &#8211; wenn man schon Urlaubsanspruch hat &#8211; diesen auch nutzen m\u00f6chte um sich komplett zu erholen und wegzufliegen oder oder oder ).<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist man mit 880 \u20ac nicht arm wie eine Kirchenmaus und man wei\u00df, dass es &#8211; hoffentlich &#8211; nur f\u00fcr 2 Jahre ist und man dann endlich endlich richtiges Geld verdienen wird. Allerdings kann man eben auch keine gro\u00dfen Spr\u00fcnge machen und ich kann demnach gut nachvollziehen, dass sich darum viele das Leben auch etwas angenehmer gestalten m\u00f6chten. Man hat ja aufgrund des Studiums und je nachdem ob man zuvor vielleicht sogar noch eine Ausbildung gemacht hat, l\u00e4nger studiert hat o.\u00e4. mittlerweile doch ein &#8222;gewisses&#8220; Alter erreicht. Da kann es schon etwas frustrieren, dass man zwar sein 1. Staatsexamen in der Tasche hat, aber 2 weitere Jahre mit mehr oder weniger ausreichendem Geld auskommen muss. Dass das Refgehalt keine \u00dcbernachtungen im 5-Sterne-Hotel erm\u00f6glicht (und wenn dann h\u00f6chstens 2-3 N\u00e4chte und den Rest des Monats sucht man dann die n\u00e4chste Br\u00fccke auf \ud83d\ude09 ) wusste man zwar auch vorher und ist nun keine wirklich \u00fcberraschende Erkenntnis, aber: man muss sich ja nicht mit allem so einfach abfinden, sondern kann es auch produktiv angehen und daran etwas \u00e4ndern&#8230;also warum dann nicht jobben. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Neben dem Jobben besteht nat\u00fcrlich noch die M\u00f6glichkeit sich einfach nochmal etwas einzuschr\u00e4nken (es ist jedenfalls nicht unm\u00f6glich) oder sich von den Eltern etc. unterst\u00fctzen zu lassen (sofern diese es denn finanziell k\u00f6nnen\/wollen). Letzteres k\u00e4me f\u00fcr mich allerdings nicht in Frage, da w\u00fcrde ich mir irgendwie doch sehr bl\u00f6d vorkommen und ich denke es ist auch eine Frage der Reife \ud83d\ude00 mit dem zur Verf\u00fcgung stehenden Geld richtig zu haushalten. Sollte sich die Lage unerwartet mal derart zuspitzen dass nichts mehr geht, dann wei\u00df ich, dass ich mich auf meine Eltern verlassen k\u00f6nnte&#8230;aber sie schon regul\u00e4r in Anspruch zu nehmen, dass muss meines Erachtens als Referendar nicht sein. Es mag bequemer sein und ich verurteile auch niemanden der es so regelt, aber irgendwann m\u00f6chte man denke ich doch auch einmal komplett unabh\u00e4ngig sein&#8230;.und so weit, dass man unter der Br\u00fccke schlafen muss oder sich eine Woche nur von Brot und Wasser ern\u00e4hrt kommt es dann ja doch nicht (es sei denn man haut das Geld wie gesagt f\u00fcr 2-3 N\u00e4chte im 5-Sterne-Hotel auf den Kopf, dann ist nat\u00fcrlich wirklich nichts mehr \u00fcbrig). \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Beachten sollten man jedoch, dass diese Zeit die einem f\u00fcr das Jobben verloren geht praktisch einen Tag pro Woche ausmacht (gehen wir mal von den erlaubten 32 std\/Monat = 8 Stunden\/Woche aus) und es wie vor dem ersten Examen ist: die einen lernen schneller, die anderen brauchen etwas l\u00e4nger, die einen m\u00fcssen mehr nachlesen, den anderen reicht ein kurzes Skript dazu. Ich habe, bis ich selbst mit dem Ref angefangen habe, stets geh\u00f6rt &#8222;ach, gerade die erste Zeit ist jobben locker m\u00f6glich, da haste ja kaum was zu tun&#8220;. Ich muss f\u00fcr mich sagen: diese Vorhersage hat sich nicht bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob es einfach wirklich total unterschiedlich ist und andere nur mehr &#8222;Gl\u00fcck&#8220; haben (ich habe das n\u00e4mlich schon so als absolut herrschende Meinung aufgrund diverser Foren etc wahrgenommen) oder ob ich einfach arge Probleme mit dem Referendariat habe und es daher alles stressiger ist als ich erwartet habe. Die AG ist jetzt ja nur noch einmal die Woche, aber man will ja auch Dinge mal in Ruhe und effektiv nacharbeiten. Mein Ausbilder am Arbeitsplatz ist sehr nett und die Akten zu bearbeiten macht Spa\u00df, aber es ist halt doch sehr zeitintensiv. Vielleicht entzerrt sich das ganze in der Folgezeit etwas, weil man mehr und mehr reinkommt und auch die Aktenbearbeitung flotter von der Hand gehen wird. Fakt ist aber: Gerade der erste Monat im Referendariat war wegen dem Einf\u00fchrungslehrgang, den Hausaufgaben und der Proberelation sehr vollgestopft.<\/p>\n<p>Zudem haben und bekommen wir auch immer noch Hausaufgaben in der Arbeitsgemeinschaft auf die regelm\u00e4\u00dfig eingesammelt und bewertet werden. Ich habe einen Tag pro Woche AG. 2 Tage die Woche bin ich bei meinem Richter. Daf\u00fcr geht zwar jeweils nie der ganze Tag drauf, aber trotzdem f\u00e4llt es mir an diesen &#8222;angebrochenen&#8220; Tagen (zeitlich) extrem schwer, danach oder davor produktiv zu arbeiten weil die Zeiten komplett den Tag auseinander rei\u00dfen und meist direkt um die Mittagszeit herum beginnen und dann bis in den Nachmittag hinein ragen. Den Anfahrtsweg muss man ja auch nochmal einkalkulieren und effektiv verlasse ich am AG-Tag gegen 11:45h das Haus (manchmal auch schon gegen 9:00h wenn ich vor der AG noch bei meinem Richter vorbeigehe zu einer kurzen Besprechung oder um Akten abzugeben\/neue abzuholen) und bin dann gegen 17:30 wieder zu Hause. Der Tag ist also somit wirklich gelaufen. Ich schaffe es nicht und habe auch einfach keine gro\u00dfartige Motivation mich an diesem Tag davor oder danach nochmal an den Schreibtisch zu setzen und irgendetwas juristisches zu machen. Wenn ich eine Akte f\u00fcr meinen Richter bearbeite, dann mache ich das gerne auch einige Stunden am St\u00fcck. Es dauert ja auch eine Weile bis man richtig in die Materie reinkommt. Umso nerviger ist es dann, wenn man gerade 1-2 Std dran sitzt und dann eh wieder alle Zelte abbrechen muss weil man los muss zur AG. Praktisch mache ich also an dem Vormittag nichts, au\u00dfer &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; mir die Unterlagen f\u00fcr die AG anzugucken bzw. vereinzelte Stellen im Lehrbuch nachzulesen (ist aber eher die Ausnahme als die Regel, meistens d\u00fcmpel ich den Vormittag irgendwie anders rum und sei es dass ich pl\u00f6tzlich ungeheure Lust versp\u00fcre Staub zu wischen \ud83d\ude00 \ud83d\ude09 ).<\/p>\n<p>Ich habe das Gef\u00fchl die Zeit rennt irgendwie nur so davon und morgen ist die erste Station schon vorbei. Es ist irgendwie unglaublich, dass ich mich schon fast 2 Monate im Referendariat befinde. Neben der AG, habe ich dann die Hausaufgaben f\u00fcr die AG auf die gemacht werden m\u00fcssen und bearbeite i.d.R. eine Akte\/Woche. F\u00fcr die Aktenbearbeitung gehen 2 Tage, manchmal auch 3 Tage\/Woche drauf und da auch wirklich ein Tag, d.h. zwar nicht 24 Stunden aber schon 8-9 Stunden\/Tag. Ich fange an diesen Tagen meist so gegen 9\/10h an und h\u00f6re dann irgendwann zwischen 17 und 19h auf. Man muss kein Mathegenie sein, um zu sehen, dass das Referendariat mich somit schon 5 Tage\/Woche einspannt. Das ist ja auch in Ordnung, es ist ja quasi mein &#8222;Hauptjob&#8220; und mit der Aktenbearbeitung hoffe ich, dass sich das mit der Zeit einpendelt und schneller geht, so dass ich &#8222;nur&#8220; noch 1,5 Tage\/Akte brauche anstatt wie jetzt bei meinen ersten beiden Akten 2-3 ganze Tage pro Akte. Es ist auch nicht so, dass ich am hin- und herhetzen bin. Wenn mein Beitrag diesen Eindruck vermittelt, dann ist das nicht richtig. Ich bin nicht im Megastress (ich schlendere auch immer ziemlich gem\u00fctlich von der Haltestelle nach Hause und sprinte nicht direkt heim \ud83d\ude00 ), aber ich will einmal verdeutlichen, dass es &#8211; jedenfalls f\u00fcr mich &#8211; eben nicht so locker-flockig ist, wie mir anfangs vor allem aus dem Internet suggeriert wurde und ich vor Freizeit nicht w\u00fc\u00dfte wohin mit meiner Zeit.<\/p>\n<p>Um nebenbei das Jobben unter Dach und Fach zu kriegen kommt es meines Erachtens somit auch stark darauf an, wie der Nebenjob zeitlich ausgestaltet ist. So kann es f\u00fcr den einen besser sein direkt im Anschluss an einen AG-Tag noch 2-4 Stunden zu jobben oder sich aber einen kompletten Tag pro Woche nur f\u00fcr den Nebenjob freizuhalten. Das h\u00e4ngt nat\u00fcrlich auch vom Arbeitgeber ab und wie flexibel der mit den Arbeitstagen\/-zeiten ist.<\/p>\n<p>Soviel zum Thema Nebenjob im 1. Teil. Im zweiten Beitrag dazu geht es dann darum,\u00a0wo man als Jurist nebenbei arbeiten kann und ob\u00a0sich dies wirklich &#8222;lohnt&#8220;.<\/p>\n<p>Eure Emily*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und hier ist der versprochene Beitrag nach der Weile der Abstinenz \ud83d\ude09 Ausgehend von eurem Feedback (danke sch\u00f6n nochmal f\u00fcr die Kommentare) wollte ich diesmal etwas genauer das Thema &#8222;f\u00fcr oder gegen&#8220; das Jobben neben Referendariat beleuchten. Es ist (leider? erfreulicherweise? man mag es sehen wie man will \ud83d\ude09 ) sehr sehr ausf\u00fchrlich geworden (die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":43,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,42],"tags":[804,1087,176],"class_list":["post-5672","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-niedersachsen","tag-arbeitsbelastung","tag-nebenjob","tag-vereinbarkeit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/43"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5672"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5672\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10866,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5672\/revisions\/10866"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}