{"id":10604,"date":"2016-03-29T07:02:54","date_gmt":"2016-03-29T05:02:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/?p=10604"},"modified":"2016-03-29T07:11:05","modified_gmt":"2016-03-29T05:11:05","slug":"die-ll-m-bewerbung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/ausland\/die-ll-m-bewerbung\/","title":{"rendered":"Die LL.M.-Bewerbung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-8790\" src=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/erstertag-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Der Monat M\u00e4rz steht nicht nur f\u00fcr den Fr\u00fchlingsanfang, sondern auch f\u00fcr die er\u00f6ffnete Bewerbungsphase f\u00fcr den LL.M.-Studiengang in Stellenbosch. Endlich! Die Bewerbungszeit f\u00fcr den LL.M-Start im Juli l\u00e4uft vom 1. M\u00e4rz bis 31. M\u00e4rz. Da ich auf diesen Monat sowieso schon eine Weile hingefiebert habe (nat\u00fcrlich auch wegen dem besser werdenden Wetter \ud83d\ude09 ), habe ich mich dann nat\u00fcrlich auch direkt am 1. M\u00e4rz an den Laptop gesetzt, um mich online zu bewerben. Der Bewerbungsablauf selbst ist wirklich sehr unkompliziert.<!--more-->Auf der Internetseite wird zun\u00e4chst gefragt f\u00fcr welchen Studiengang man sich bewerben m\u00f6chte und ob man bereits handschriftlich das Bewerbungsformular ausgef\u00fcllt und versendet hat. Sollte dies n\u00e4mlich der Fall sein und man bewirbt sich jetzt noch einmal online, wird nur die online-Bewerbung ber\u00fccksichtigt \u2013 \u201edoppelt h\u00e4lt besser\u201c ist hier also nicht der Fall. \ud83d\ude09 Anschlie\u00dfend werden noch kurz pers\u00f6nliche Daten erfragt \u2013 allerdings nur die absolut notwendigen (Name, Kontaktdaten) \u2013, ob man eine Unterkunft in einem Studentenwohnheim ben\u00f6tigt, ob eine Behinderung vorliegt und ob man bereits an einer anderen Uni in S\u00fcdafrika eingeschrieben ist\/war\u2026.und das war es im Wesentlichen auch schon. \ud83d\ude42 Meine Noten oder wo ich studiert habe etc.: das alles ist erstmal gar nicht relevant. Man kann die Bewerbung also wirklich komplett und recht schnell ausf\u00fcllen bzw. sich durch die Online-Bewerbungsmaske durchklicken und abschicken, ohne\u00a0 irgendwelche Unterlagen zu ben\u00f6tigen. Auch ein Motivationsschreiben oder Empfehlungsschreiben wird nicht verlangt, was wirklich eine gro\u00dfe Aufwandsersparnis darstellt. Ich erinnere mich jedenfalls noch, wie viel Arbeit einige Bekannte \u2013 die einen LL.M. in den USA nach dem 1. Examen absolviert haben \u2013 damit hatten und wie viel Zeit, insbesondere f\u00fcr das Motivationsschreiben, daf\u00fcr draufging. Insofern ist das wirklich eine gro\u00dfe Erleichterung und es reduziert das Bewerbungsverfahren aufwandsm\u00e4\u00dfig wirklich ungemein.<\/p>\n<p><strong>LL.M. by coursework oder LL.M. by research<\/strong><em><br \/>\n<\/em>Der LL.M.-Studiengang in Stellenbosch bietet einem 2 M\u00f6glichkeiten. Man kann den <em>LL.M. by coursework<\/em> oder den <em>LL.M. by research<\/em> absolvieren. Der <em>LL.M. by research<\/em> besteht aus einer Masterarbeit, die einen Umfang von ungef\u00e4hr 60.000 W\u00f6rtern umfasst (ein geeigneter Themenvorschlag soll vorab eingereicht werden). Vorlesungen\/Klausuren finden in diesem LL.M-Programm also nicht statt. F\u00fcr internationale Studenten eignet sich dieses Programm meiner Meinung nach nicht wirklich, da man sich theoretisch auch wochen-\/monatelang in sein Zimmerchen einsperren k\u00f6nnte um die Masterarbeit zu schreiben, aber vom (Studenten-)Leben vor Ort so nat\u00fcrlich nicht viel mitbekommen wird. Auch Kontakte an der Uni kn\u00fcpfen stelle ich mir deutlich schwieriger vor, wenn man schon gar keine Vorlesungen besucht. Man k\u00f6nnte diesen LL.M. wahrscheinlich auch absolvieren, ohne \u00fcberhaupt die ganze Zeit vor Ort in S\u00fcdafrika zu sein (und schreibt dann verst\u00e4rkt in Deutschland an der Arbeit). Bei solchen Gedanken w\u00fcrde ich allerdings von dem LL.M.-Programm eher komplett abraten, denn was bringt einem ein LL.M., wenn er wirklich nur zur reinen Darstellung im Lebenslauf dient. Der LL.M. soll ja gerade auch im Ausland erworbene Sprachkenntnisse\/Erfahrungen belegen &#8211; und \u00fcber all dem wird es sicherlich ein unvergesslicher und einmaliger Zeitabschnitt sein. Wenn man dann aber nicht einmal gro\u00dfartig vor Ort ist, bzw. das Auslandsjahr insgesamt gar nicht intensiv erlebt, macht das Ganze m.E. wenig Sinn. Ich habe bei meiner Recherche aus diversen Erfahrungsberichten allerdings auch von keinem einzigen deutschen Studenten gelesen, der den <em>LL.M. by research<\/em> belegt hat (dass es diese geben mag will ich damit nicht ausschlie\u00dfen, aber der <em>LL.M. by research<\/em> d\u00fcrfte insgesamt wohl deutlich(!) seltener von internationalen Studenten absolviert werden und eignet sich wohl eher f\u00fcr einheimische Studenten).<\/p>\n<p>Standard ist jedenfalls eindeutig der <em>LL.M. by coursework<\/em>. Die Universit\u00e4t bietet hierf\u00fcr laut Homepage insgesamt 24 verschiedene Vorlesungen an (z.B. <em>international sales law, medical law, copyright law<\/em> etc. etc\u2026.nat\u00fcrlich werden nicht alle Vorlesungen in jedem Semester angeboten). Bei dem <em>LL.M. by coursework<\/em> kann man nun zwischen dem allgemeinen LL.M. w\u00e4hlen [<em>LL.M. <strong>(General)<\/strong><\/em>], in dem man 4 Module (also i.d.R. 2 Veranstaltungen pro Semester) mit Abschlussklausur absolvieren und eine Masterarbeit im Umfang von 15.000-20.000 W\u00f6rter schreiben muss. M\u00f6glich ist aber auch eine Spezialisierung, bei der man sich die Vorlesungen nicht frei aus dem gesamten Angebot ausw\u00e4hlt, sondern nur Vorlesungen (und die Thematik der Masterarbeit) aus dem speziellen Rechtsgebiet besucht. Die Uni Stellenbosch bietet als Spezialisierung aktuell den LL.M.\u00a0 in <strong><em>International Trade Law<\/em> <\/strong>und den LL.M. in <strong><em>Intellectual Property Law<\/em><\/strong> an. Ich habe mich \u2013 auch ohne gro\u00dfartig \u00fcberlegen zu m\u00fcssen \u2013 direkt f\u00fcr den <em>LL.M. (General)<\/em> entschieden, da ich mir die Kurse frei nach Interesse zusammenstellen m\u00f6chte. In der Kurs\u00fcbersicht habe ich auch schon einige Vorlesungen gefunden, die ich thematisch sehr interessant finde \u2013 aber mal sehen, ob\/in welchem Semester sie \u00fcberhaupt angeboten werden und wie der genaue Semestervorlesungsplan aussehen wird. Ich bin auch gar nicht sicher, ob die Wahl jetzt schon derart verbindlich ist und ggf. sogar ein Wechsel auf einen der beiden spezialisierten LL.M. bei Ankunft nicht auch noch m\u00f6glich w\u00e4re. Das wird f\u00fcr mich jedoch definitiv nicht relevant sein, da mir die Spezialisierungen vom Rechtsgebiet her nicht zusagen und ich auch gerne einen breitgef\u00e4cherteren \u00dcberblick \u00fcber verschiedene Gebiete bekommen m\u00f6chte. Hier gilt, wie schon bei Ritter Sport Mini-Schokolade, f\u00fcr mich: die Mischung macht\u2018s. \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong>Das weitere Bewerbungsverfahren<\/strong><em><br \/>\n<\/em>Nachdem ich meine Bewerbung \u201efinalized\u201c, also elektronisch an die Universit\u00e4t \u00fcbermittelt, hatte, erhielt ich kurz darauf eine Studentennummer und ein Passwort per E-Mail und auch per SMS zugesandt, mit dem ich einerseits die Bewerbung \u2013 falls notwendig \u2013 vervollst\u00e4ndigen konnte (sollte man sie nach dem Durchklicken doch noch nicht endg\u00fcltig an die Universit\u00e4t \u00fcbermittelt haben). Zudem hatte ich damit auch Zugang auf mein Bewerberprofil. Nach dem Einloggen ins eigene Profil wird einem unter \u201e<em>Application Status<\/em>\u201c angezeigt, f\u00fcr welchen Studiengang man sich beworben hat und wie der Bewerbungsstand aktuell lautet. An <em>\u201eApplication Documents\u201c<\/em> war ein 2-seitiger <em>\u201eStudent Contract\u201c <\/em>zu unterschreiben und wieder hochzuladen (oder per E-Mail an die Uni zu versenden). Weiterhin wurde ein \u201e<em>B-Degree Certificate<\/em>\u201c (also f\u00fcr die dt. Studenten: das 1. Examen) und ein \u201e<em>Bachelors Academic Record<\/em>\u201c (quasi ein Studien-Leistungsnachweis) verlangt. Daneben stand in der Zeile immer bei, ob man die Unterlagen schon \u00fcbermittelt hat und an welchem Datum die Uni die Dokumente gepr\u00fcft hat. Also alles wirklich sehr \u00fcbersichtlich und gut nachvollziehbar. Unten auf der Seite fand sich dann auch der Hinweis, dass bei internationalen Bewerbern ggf. weitere Dokumente notwendig sind und man dann eine E-Mail vom <em>Postgraduate and International Office<\/em> erh\u00e4lt. Von zwei ehemaligen Studenten wusste ich schon, dass alsbald nach der Bewerbung eine Nachforderung an Dokumenten kommen wird, weil ja z.B. das TOEFL-Ergebnis bisher gar nicht verlangt wurde.<\/p>\n<p><strong>Nachforderung von Unterlagen<\/strong><em><br \/>\n<\/em>Da bisher nur das 1. Examen und ein Leistungsnachweis hochzuladen waren, verlief alles noch recht \u00fcberschaubar. Der Leistungsnachweis schien aber f\u00fcr kurze Zeit erst eine gro\u00dfe H\u00fcrde zu werden. Erfreulicherweise wurde es dann aber nur eine kleine H\u00fcrde, die ich auch aus dem Stehgreif recht schnell \u00fcberspringen konnte. \ud83d\ude42 Meine damalige Uni bietet die M\u00f6glichkeit an, dass man sich eine elektronische \u00dcbersicht der Leistungen im Studium erstellen lassen kann (sogar schon direkt auf Englisch). Am Ende des Leistungsnachweises ist ein Link und ein individueller Code zur Verifizierung vermerkt, so dass auch \u00fcberpr\u00fcft werden kann, ob die Daten auf dem Dokument wirklich stimmen. Ich bin davon ausgegangen, dass dies ausreichen sollte (zumal bei uns die Noten aus dem Studium (vom Schwerpunktbereich einmal abgesehen) ja gar keinen Aufschluss \u00fcber die Examensnote geben und auch sonst nicht weiter relevant sind. Der Uni hat dies aber leider nicht gereicht (einheitliche Standards und in L\u00e4ndern, in denen das 1. Examen eben kein Examen, sondern ein Bachelorabschluss ist, ist dieser Nachweis ja wiederrum aufschlussreicher). Die Uni wollte also ein offizielleres <em>\u201etranscript\u201c<\/em>. Verdammt! Ich hatte dann zun\u00e4chst etwas Sorge, ob das so unproblematisch und schnell besorgt werden kann, weil das Studium bei mir ja nun doch schon ein paar J\u00e4hrchen her ist. Zudem musste ich mich jetzt ja auch \u2013 ausgerechnet kurz vor den Osterfeiertagen bzw. insgesamt mitten in den Semesterferien, in denen die Sprechstunden sowieso schon verk\u00fcrzt sind \u2013 \u00a0an das Studienb\u00fcro meiner damaligen Uni wenden: und Anfragen dahin k\u00f6nnen (jedenfalls noch erfahrungsgem\u00e4\u00df aus der Studienzeit) bis zur Beantwortung auch gerne etwas l\u00e4nger dauern. Aber es verlief ohne den bef\u00fcrchteten gro\u00dfen Aufwand. Das Studienb\u00fcro war sofort (telefonisch) erreichbar und hat mir total unkompliziert und super-schnell weitergeholfen als ich deutlich gemacht habe, dass es wirklich dringend ist. Mir wurde ein Formular auf englisch zugeschickt, in dass ich das jeweilige Semester, die darin absolvierten Veranstaltungen und die Klausurnoten eintragen musste (ich musste es auf englisch und zeitlich geordnet ausf\u00fcllen, aber anhand des vorliegenden elektronischen Auszuges konnte ich das recht schnell erledigen). Ich hab es dann innerhalb einer Stunde fertig gehabt und direkt wieder an das Studienb\u00fcro zur\u00fcckgeschickt (bis zum n\u00e4chsten Morgen h\u00e4tte ich Zeit gehabt, ansonsten w\u00e4re die Sachbearbeiterin erst einmal im Urlaub gewesen; also habe ich mich nat\u00fcrlich umso mehr beeilt und hatte gl\u00fccklicherweise auch den Tag daf\u00fcr Zeit und keine anderweitigen Termine). Das Studienb\u00fcro hat es dann noch einmal \u00fcberpr\u00fcft und noch am selben Tag bekam ich es mit Unterschrift und Stempel versehen einmal elektronisch zugeschickt und am n\u00e4chsten Tag war auch schon das Original in der Post. Perfekt und Hut ab! Der netten Frau schicke ich wahrscheinlich einen Wein aus S\u00fcdafrika als Dank. Das Dokument habe ich dann auch noch am selben Tag per E-Mail an die Uni weitergeleitet und auch kurz darauf die Best\u00e4tigung erhalten, dass alles angekommen und meine Bewerbung nunmehr komplett ist.<\/p>\n<p><strong>Zeitliche Abfolge<\/strong><br \/>\nZeitlich lief meine Bewerbung bisher also wie folgt ab:<br \/>\n<em>1. M\u00e4rz<\/em>: Bewerbung online ausgef\u00fcllt, an Dokumenten das 1. Examen auf englisch (beglaubigte Abschrift) und den unterschriebenen <em>&#8222;Contract&#8220;<\/em> hochgeladen<br \/>\n<em>11. M\u00e4rz<\/em>: E-Mail vom <em>Postgraduate and International Office<\/em> erhalten: \u00a0Nachforderung weiterer Dokumente (1. Examen auf deutsch in beglaubigter Abschrift, TOEFL, Studien-Leistungsnachweis). Die Unterlagen wurden am 13. M\u00e4rz von mir \u00fcbersandt. Da der Leistungsnachweis, den ich zun\u00e4chst hingeschickt hatte, allerdings nicht ausreichend war, habe ich am 17. M\u00e4rz eine E-Mail erhalten, in der ich um \u00dcbersendung eines offizielleren Leistungsnachweises gebeten wurde.<br \/>\nAm <em>17. M\u00e4rz<\/em> habe ich dann auch den Leistungsnachweis, als letztes fehlendes Dokument, \u00fcbermittelt.<br \/>\n<em>22. M\u00e4r<\/em>z: Auf der \u201eApplication Status\u201c-Seite stand <em>\u201eApplication fee received: yes\u201c<\/em> (das stand schon vom ersten Tag an so da: f\u00fcr internationale Studenten f\u00e4llt aber gar keine Bewerbungsgeb\u00fchr an; die Darstellung auf der Uniseite ist aber nat\u00fcrlich einheitlich und nicht je nach Student angepasst) und <em>\u201eEvaluation of international qualification(s) in process: yes\u201c\u00a0<\/em>nun auch hinter <em>\u201ee-Application record complete for further processing?\u201c<\/em> auch ein <em>\u201eyes\u201c<\/em> und der Bewerbungsstatus direkt beim Einloggen lautet nunmehr <em>&#8222;under consideration&#8220;<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Weiterer Verlauf der Bewerbung<br \/>\n<\/strong>Ich vermute mal, dass meine Bewerbung beim <em>Postgraduate and International Office<\/em> nun &#8222;durch&#8220; ist und jetzt noch der jur. Fakult\u00e4t vorgelegt wird. Ich hoffe, dass ich dann bald auch Bescheid bekomme bzw. konkret: die Zusage, dass ich den LL.M.-Studiengang im Juli beginnen kann (also schon in weniger als 4 Monaten: uiuiui). Dann steht ja noch das Prozedere um das Visum und die daf\u00fcr ben\u00f6tigten Unterlagen an. Zudem m\u00f6chte ich meine Wohnung zwar f\u00fcr das Jahr zwischenvermieten, aber \u2013 auch wenn ich fest von einer Zusage ausgehe \u2013 m\u00f6chte ich die Zusage trotzdem erst schwarz auf wei\u00df haben, bevor ich anfange meine Wohnung zu inserieren. Denn ich hoffe zwar, dass jetzt auch zeitig die finale R\u00fcckmeldung kommt, aber wenn es doch noch eine Weile dauern sollte: dann w\u00e4re es ja ziemlich bl\u00f6d, wenn sich Interessenten meine Wohnung angucken und ich denen aber erstmal sagen muss \u201ealso ich gehe zwar davon aus, aber ob die Wohnung auch wirklich ab Juli frei ist kann ich Ihnen jetzt noch gar nicht 100% sicher sagen\u201c. \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Also dr\u00fcckt mir die Daumen, dass bald die Zusage im E-Mail-Posteingang ist und ich somit auch ein weiteres H\u00e4kchen auf der <em>&#8222;to do&#8220;<\/em>-Liste machen kann und dann &#8222;nur&#8220; noch das Visum und die Flugbuchen abzuhaken sind. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Emily*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Monat M\u00e4rz steht nicht nur f\u00fcr den Fr\u00fchlingsanfang, sondern auch f\u00fcr die er\u00f6ffnete Bewerbungsphase f\u00fcr den LL.M.-Studiengang in Stellenbosch. Endlich! Die Bewerbungszeit f\u00fcr den LL.M-Start im Juli l\u00e4uft vom 1. M\u00e4rz bis 31. M\u00e4rz. 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