{"id":10494,"date":"2016-02-25T17:08:15","date_gmt":"2016-02-25T15:08:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/?p=10494"},"modified":"2016-02-26T13:31:31","modified_gmt":"2016-02-26T11:31:31","slug":"englischtest-und-reiseimpfungen-fuer-das-ll-m-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/ausland\/englischtest-und-reiseimpfungen-fuer-das-ll-m-jahr\/","title":{"rendered":"Englischtest und Reiseimpfungen f\u00fcr das LL.M.-Jahr"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-8026\" src=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/MP900430959-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Bei den Vorbereitungen f\u00fcr den Auslandsaufenthalt muss ja so allerlei erledigt werden. Mit einigen Dingen kann bzw. sollte man ruhig schon fr\u00fch genug anfangen: wie mit dem Englischtest und den Reiseimpfungen.<\/p>\n<p><strong>Sprachkenntnisse<\/strong><br \/>\nSicherlich wird man durch ein Auslandsjahr seine Sprachkenntnisse verbessern und\/oder noch weiter vertiefen. F\u00fcr den LL.M. im englischsprachigen Ausland muss allerdings schon ein solides Grundger\u00fcst an Sprachkenntnissen vorgewiesen werden, damit die Uni auch sichergehen kann, dass das englische Verst\u00e4ndnis etwas tiefergehend ist als nur auf \u201ehello, how are you?\u201c antworten zu k\u00f6nnen.<!--more--> Die Uni Stellenbosch akzeptiert den TOEL und IELTS als Nachweis f\u00fcr die Sprachkenntnisse. Ich habe im Dezember den TOEFL absolviert und kann daher zum IELTS leider nichts sagen.<\/p>\n<p><em>Was ist der TOEFL?<\/em><br \/>\nDer Test of English as a Foreign Language (TOEFL) wird von ETS (Educational Testing Service) angeboten und ist ein standardisierter Test, in dem eure Englischkenntnisse gepr\u00fcft werden. Der Test hat eine G\u00fcltigkeit von 2 Jahren und kostet aktuell 245 US Dollar, was umgerechnet momentan etwa 220 Euro sind \u2013 also ein Schn\u00e4ppchen ist er wahrlich nicht (und die Summe kurz vor Weihnachten auszugeben: ihr k\u00f6nnt euch sicher vorstellen, wie mein Herz geblutet hat \ud83d\ude41 ). Bezahlen kann man per Kreditkarte oder auch per Paypal. Fr\u00fcher wurde der TOEFL als paper-based Test (PBT) durchgef\u00fchrt, aber seit gut 10 Jahren ist das Testverfahren in Deutschland auf den iBT (internet-based Test) umgestellt.<\/p>\n<p><em>Wo und wann?<\/em><br \/>\n\u00dcber die ETS-Homepage kann man sich informieren, wo in Wohnortn\u00e4he das n\u00e4chste Testzentrum liegt, sich online registrieren und sich auch online oder telefonisch f\u00fcr einen Termin anmelden. Ich empfehle, sich nicht zu sp\u00e4t f\u00fcr den TOEFL-Test anzumelden: je fr\u00fcher desto besser; idealerweise\u00a0 mind. 4 Wochen im Voraus. In vielen St\u00e4dten wird der TOEFL zwar mehrfach pro Monat angeboten, aber er ist f\u00fcr einige Termine auch gerne mal sehr schnell ausgebucht und zeitlich zu knapp sollte man ihn nicht belegen, da die Ergebnisse ja auch noch etwas dauern. Wenn eure Wunsch-Uni zudem eine bestimmte Mindestpunktzahl verlangt, die ihr eventuell nicht erreicht, wollt bzw. m\u00fcsst ihr den Test ja vielleicht auch noch einmal absolvieren.<\/p>\n<p><em>Was passiert genau am Test-Tag?<\/em><br \/>\nAm Test-Tag seid ihr in einem Raum mit vielen weiteren Pr\u00fcflingen, die unterschiedlich weit sind, teilweise reden, teilweise still sind \u2013 man muss sich schon etwas konzentrieren, um sich nicht von den anderen Pr\u00fcflingen ablenken zu lassen, weil diese z.B. gerade den <em>speaking<\/em>-Teil bearbeiten und man sie dann nat\u00fcrlich auch reden h\u00f6rt. Konkret lief es so ab, dass wir der Reihe nach in den Raum gerufen wurden und man seinen Personalausweis oder Reisepass (je nachdem, was man bei der Registrierung angegeben hat) vorgelegt hat und ein Passfoto gemacht wurde (welches dann auch auf dem TOEFL-Ergebnis-Papier drauf ist). Dann bekam ich einen Platz an einer der langen Tischreihen mit einer Papp-Kabine drumherum zugewiesen (ihr kennt wahrscheinlich diese Pappkabinen bei den Wahlen\u2026) &#8211; vor mir die Tastatur, Monitor und ein Headset. Und los ging es. Der TOEFL gliedert sich in 4 Kategorien (<strong>reading, listening, speaking, writing<\/strong>) in denen jeweils max. 30 Punkte und damit insgesamt max. 120 Punkte erreicht werden k\u00f6nnen. Insgesamt dauert der Test ca. 4 Stunden, je nachdem ob man sich die ganzen Erkl\u00e4rungen noch anh\u00f6rt oder direkt zum eigentlichen Test springt und inkl. einer 10-min\u00fctigen Pause, in der man den Pr\u00fcfungsraum kurz verlassen kann. Man sollte jedoch unbedingt zusehen, dass man wieder rechtzeitig zur\u00fcck ist, da der Test nach 10 Minuten automatisch weiter zu laufen beginnt und eine l\u00e4ngere Unterbrechung nicht m\u00f6glich ist. Also einmal schnell auf die Toilette und vor der T\u00fcr ins Br\u00f6tchen bei\u00dfen und dann geht es auch schon weiter.<br \/>\n<em><br \/>\nWelche Mindestpunktzahl wird ben\u00f6tigt?<\/em><br \/>\nJede Uni hat ihre eigenen Anforderungen an die zu erzielende Mindestpunktzahl. Bei der Uni Stellenbosch muss man f\u00fcr den LL.M-Studiengang bei weniger als 79 Punkten (weniger als 6.5 im IELTS) einen Englischkurs belegen, bei 80-95 Punkten (6.5-7.5 im IELTS) soll ein unterst\u00fctzender Englischkurs absolviert werden und ab 96 Punkten (8 Punkte im IELTS) ben\u00f6tigt man keinen weiteren Englischkurs vor Ort. Der Nachweis von Sprachkenntnissen ist so gesehen kein richtiges Zulassungskriterium f\u00fcr den LL.M.-Studiengang \u2013 denn wenn die Punktzahl zu niedrig ist, bedeutet dies nicht automatisch eine Absage f\u00fcr den Studienplatz: man muss lediglich einen Englischkurs vor Ort absolvieren. Viele amerikanischen Unis sind da meiner Recherche nach strenger und vergeben keine Zusage, wenn die geforderte Mindestpunktzahl nicht erreicht wird.<\/p>\n<p><em>Wann kommen die Ergebnisse?<\/em><br \/>\nDie Ergebnisse waren nach 10 Tagen online abrufbar. Etwa einen Monat nach dem Test bekam ich das Testergebnis auch noch postalisch zugeschickt.<\/p>\n<p><em>Mit dem Ergebnis nicht zufrieden?<\/em><br \/>\nDer TOEFL kann beliebig oft wiederholt werden. Allerdings zahlt man jedes Mal auch die volle Geb\u00fchr von 245 US Dollar. Wenn man lediglich mit dem Ergebnis der <em>writing<\/em> und <em>speaking<\/em>-Teile nicht zufrieden ist, kann man einen <em>score review<\/em> beantragen \u2013 dies kostet aber jeweils 80 US Dollar (also 160 US Dollar wenn man beide Bereiche \u00fcberpr\u00fcfen lassen will). Das Ergebnis des score review gibt es dann nach ca. 3 weiteren Wochen. Es kann allerdings auch passieren, dass die neue Punktzahl niedriger ist als die vorherige; z\u00e4hlt tut das neue (ggf. schlechtere) Ergebnis (um wieder einen Jura-Einschub in diesen Jurablog zu bringen: <em>reformatio in peius<\/em> *g*). Die Chancen auf eine Verbesserung sollen laut Forenmeinungen recht schlecht stehen und in der Regel bleibt das Ergebnis wohl so wie es war.<\/p>\n<p><strong>Impfungen<\/strong><br \/>\nAuch an die Reiseimpfungen sollte fr\u00fchzeitig gedacht werden. Zuletzt hatte ich mein Impfbuch vor knapp 3 Jahren, bei den Vorbereitungen f\u00fcr die Auslands-Wahlstation, \u00fcberpr\u00fcfen lassen und hierf\u00fcr einige Impfungen bekommen. F\u00fcr den anstehenden S\u00fcdafrika-Aufenthalt habe ich mir dann vor einigen Wochen einen Termin beim Landesgesundheitsamt geben lassen, um anstehende (Auffrisch-)Impfungen auch rechtzeitig und ohne Stress erledigen zu k\u00f6nnen. Je nachdem, wie eure Impfvorgeschichte aussieht und in welches Land ihr gehen wollt ben\u00f6tigt ihr ja unterschiedliche Impfungen, die je nach Anzahl ja auch nicht alle auf einmal, sondern mit zeitlichem Abstand und manchmal auch \u00fcber mehrere Termine geimpft werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p><em>Reiseimpfungen f\u00fcr S\u00fcdafrika: Hepatitis A, Typhus &amp; Tollwut<br \/>\n<\/em>Als Reiseimpfungen werden f\u00fcr S\u00fcdafrika <strong>Hepatitis A<\/strong> und <strong>Typhus<\/strong>, bei l\u00e4ngeren Aufenthalten und\/oder Kontakt zu Tieren auch eine <strong>Tollwut<\/strong>-Impfung empfohlen. Der \u00c4rztin fiel zudem auf, dass letztes Jahr bei mir auch eine Auffrischung der Standardimpfungen (Diptherie, Tetanus) angestanden h\u00e4tte (alle 10 Jahre soll hier eine Auffrischung stattfinden&#8230;gut, es ist ja noch Anfang 2016 \u2013 also nicht wirklich schlimm). Das w\u00e4re mir vermutlich ohne den anstehenden Auslandsaufenthalt auch noch eine ganze Weile nicht aufgefallen, denn wer guckt schon regelm\u00e4\u00dfig in sein Impfbuch? Ich gucke jedenfalls immer erst dann rein, wenn Auslandsreisen anstehen und der Impfschutz \u00fcberpr\u00fcft wird \u2013 ansonsten schlummert das Impfbuch selig in einer Schublade. Aber daher vielleicht auch hier der Hinweis an euch, mal euer Impfbuch durchzugucken oder von einem Arzt durchgucken zu lassen \u2013 die Standardimpfungen nach 10 Jahren auffrischen zu lassen vergisst man ja vielleicht doch mal schnell.<\/p>\n<p><em>Gelbfieber und Meningokokken<\/em><br \/>\nEine Gelbfieberimpfung ist f\u00fcr S\u00fcdafrika nicht erforderlich und wird bei einem Direktflug aus Deutschland auch nicht ben\u00f6tigt. Problematisch kann es allerdings werden, wenn man bei dem Hinflug transitbedingt einen Zwischenaufenthalt z.B. in Nairobi (Kenia) oder Addis Abeba (\u00c4thiopien) hat. Im Juli wird es keine Direktfl\u00fcge von Deutschland nach Kapstadt geben und wie meine Reiseroute konkret aussehen wird wei\u00df ich noch nicht. Den Flug werde ich erst in ein paar Wochen buchen und dann gucke, was vom Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis am besten passt. Ich wei\u00df somit noch nicht, ob\/wie lange ich ggf. einen Zwischenstopp in einem Land haben werde, das als Gelbfieberendemiegebiet deklariert ist. Sollte das allerdings wirklich der Fall sein und ich m\u00f6chte dann nach S\u00fcdafrika einreisen, dann m\u00f6chte S\u00fcdafrika auch den Nachweis einer g\u00fcltigen Gelbfieberimpfung haben. Da ich auch nicht wei\u00df, was in dem Auslandsjahr reisem\u00e4\u00dfig passiert und ob ich nicht vielleicht auch das ein oder andere afrikanische Land bereise, f\u00fcr das eine Gelbfieberimpfung verlangt wird, habe ich mich dazu entschlossen mich gegen Gelbfieber impfen zu lassen. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr eine Impfung gegen die Meningokokken-Krankheit (ACWY &#8211; Konjugatimpfstoff): eine solche Impfung wird z.B. f\u00fcr das Nachbarland Botswana empfohlen, in das ich eventuell eine Reise machen w\u00fcrde wenn es sich anbietet.<\/p>\n<p><em>Und Malaria?<\/em><br \/>\nBereits zur Wahlstation hatte ich vorsorglich Malariatabletten von einer Freundin mitgenommen, die diese f\u00fcr eine ihrer Reise nicht ben\u00f6tigt hatte und die noch eine ganze Weile haltbar waren. Gebraucht habe ich sie damals allerdings (gl\u00fccklicherweise) nicht. Empfohlen hatte mir die \u00c4rztin damals und wie auch beim jetzigen Gespr\u00e4ch: Malarone. Ich bin noch nicht sicher, ob ich mir einen neuen Vorrat an Malariatabletten mitnehmen soll (die damaligen Tabletten sind l\u00e4ngst abgelaufen) oder ich sie mir bei Bedarf in Afrika einfach direkt vor Ort kaufe. Malariatabletten sollen dort auch in guter Qualit\u00e4t und g\u00fcnstig erh\u00e4ltlich sein. Meine Krankenkasse w\u00fcrde allerdings auch die Kosten f\u00fcr eine Malariaprophylaxe\u00a0 zu 80% \u00fcbernehmen, was den hier doch recht hohen Preis (eine Packung Malarone mit 12 bzw. 24 Tabletten kostet knapp unter 70 bzw. 140 Euro) im Ergebnis dann wieder relativiert. Mit der Prophylaxe muss man 24 &#8211; 48 Std. vor der Einreise in ein Malariagebiet beginnen und w\u00e4hrend des Aufenthalts jeden Tag eine Tablette und auch noch nach dem Verlassen des Malariagebiets f\u00fcr weitere 7 Tage t\u00e4glich 1 Tablette einnehmen. Die Packungsgr\u00f6\u00dfe h\u00e4ngt also entscheidend von der Aufenthaltsdauer ab und die weitere Tablettenwoche nach dem Verlassen eines Malariagebiets sollte man in seiner Planung nicht vergessen. Ich werde im Mai, wenn ich wieder beim Impfen bin, noch einmal ausf\u00fchrlich mit der \u00c4rztin \u00fcber die Malariaprophylaxe sprechen. Stellenbosch und Umgebung ist \u00fcbrigens nicht als Malariagebiet deklariert, aber z.B. der K\u00fcger-Nationalpark und die n\u00f6rdliche K\u00fcstenebene der Provinz Kwazulu-Natal, die viele Touristen (und vielleicht auch mich) anlocken, sind ein endemisches Malaria-Gebiet. Da Stechm\u00fccken mich wirklich sehr gerne haben (wie ich auf diversen Reisen immer wieder merken durfte; was jedoch nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit beruht) und \u00fcber Instektenschutzmittel auf meiner Haut (und ich habe wirklich viele ausprobiert!) bisher nur m\u00fcde l\u00e4cheln konnten, hoffe ich, dass ich keine Erfahrungen mit Malaria machen muss \u2013 jedenfalls steht das nicht auf meiner Liste der \u201eDinge, die man mal erlebt haben sollte\u201c &#8211; ganz im Gegensatz zum Kr\u00fcger-Nationalpark, den ich mir wirklich gerne ansehen m\u00f6chte. \ud83d\ude42<\/p>\n<p><em>Zeitlicher Ablauf<\/em><br \/>\nMeine abzuarbeitende Impfliste lautet also: Gelbfieber, Hepatitis A, Meningokokken, Tollwut, Typhus und die Standardimpfungen auf Vordermann zu bringen.<br \/>\nAnfang Februar wurde ich an einem Termin bereits gegen Gelbfieber und Hepatitis A geimpft, in einem weiteren Termin Mitte Februar erfolgte dann die Impfung gegen Meningokokken. Im Mai steht der n\u00e4chste und letzte Termin an, an dem die Tollwutimpfung und zugleich die Auffrischung der Standardimpfungen erfolgen wird. Au\u00dferdem bekomme ich dann im Mai auch ein Rezept f\u00fcr die Apotheke mit, weil mir die \u00c4rztin hinsichtlich der Typhus-Impfung zur Schluckimpfung geraten hat. Das letzte Mal vor der Wahlstation wurde ich gegen Typhus mit Totimpfstoff geimpft und der Impfschutz h\u00e4lt 3 Jahre &#8211; er l\u00e4uft also genau diesen Sommer ab. Die \u00c4rztin riet mir dazu, nun eine Schluckimpfung vorzunehmen, weil eine abwechselnde Impfung zwischen Totimpfstoff und Schluckimpfung wohl empfehlenswerter ist. Bei der Apotheke soll ich mir dann ca. einen Monat vor Abflug die Kapseln besorgen (und dies am besten 2-3 Wochen vorher in der Apotheke schon ank\u00fcndigen, da es ab und an Lieferverz\u00f6gerungen geben kann), die ich dann im Juni am ersten, dritten und f\u00fcnften Tag einnehme. Der Typhusschutz besteht dann f\u00fcr ca. ein Jahr.<\/p>\n<p><em>Kosten<\/em><br \/>\nDie bisherigen Impfungen kosteten 60 Euro (Gelbfieber), 61 Euro (Hepatitis A) und 56 Euro (Meningokokken). Meine Krankenkasse erstattet mir die Kosten zu 80%. Einzureichen ist lediglich die Originalrechnung und ein Formular, auf dem die \u00c4rztin die Impfungen best\u00e4tigt. Die Impfungen habe ich &#8211; wie fr\u00fchere Impfungen auch schon &#8211; gut \u00fcberstanden: keine Nebenwirkungen, noch nicht einmal ein schmerzender Arm oder R\u00f6tungen an der Einstichstelle.<br \/>\nDa mein Impfbuch auch noch kaum freien Platz hatte und schon ziemlich voll war, fragte mich die \u00c4rztin, ob ich etwas dagegen h\u00e4tte, wenn ich ein neues Impfbuch bekomme. Die Kosten daf\u00fcr m\u00fcsste ich aber eventuell selbst tragen. Sie k\u00f6nne nicht genau sagen, ob die Krankenkasse die Kosten f\u00fcr das Impfbuch auch erstattet. Ich dachte Wunder was f\u00fcr Kosten auf mich da nun zukommen, war mir allerdings auch ziemlich sicher, dass das doch nicht so teuer sein kann: immerhin ist es nur ein gelbes Heftchen aus Papier. Als ich gefragt habe, wieviel das Impfbuch denn kostet sagte sie &#8211; todernst &#8211; \u201e2 Euro\u201c. Ich fragte nach \u201e2 Euro? Keine weiteren Nullen? Ein M\u00fcnzst\u00fcck?\u201c Ja. Nun gut, das konnte ich finanziell gerade noch so verkraften und so bin ich nun stolze Besitzerin eines neuen Impfbuches, das wieder gen\u00fcgend Platz f\u00fcr neue Eintragungen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Das war es also zu den Sprachkenntnissen und meinem Impfvorhaben. Der n\u00e4chste Beitrag wird im M\u00e4rz folgen. Da ich die Uni-Bewerbung direkt in den ersten M\u00e4rztagen erledigen will, werde ich euch dann vom konkreten Bewerbungsprozess berichten.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nEmily*<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Vorbereitungen f\u00fcr den Auslandsaufenthalt muss ja so allerlei erledigt werden. Mit einigen Dingen kann bzw. sollte man ruhig schon fr\u00fch genug anfangen: wie mit dem Englischtest und den Reiseimpfungen. Sprachkenntnisse Sicherlich wird man durch ein Auslandsjahr seine Sprachkenntnisse verbessern und\/oder noch weiter vertiefen. 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