…denn das könnte schwerwiegende Konsequenzen haben! Dies musste eine Referendarin erfahren, die mit der Note in ihrem Stationszeugnis unzufrieden war. Ihr ausbildender Staatsanwalt hatte ihre Leistung mit einem „befriedigend“ bewertet.
Damit war die Referendarin jedoch ganz offensichtlich nicht einverstanden. Sie entschied sich, ihrem Ausbilder eine E-Mail zu schreiben, was letztlich dazu führte, dass sie nun erst einmal keine Anwaltszulassung bekommt. Denn der Text der E-Mail hatte es laut FAZ online in sich! »»»



Es kommt sehr selten vor, dass mal ein vollständig neues Buch für die Referendarausbildung erscheint. Im März ist dies der Fall: Dann erscheint die 1. Auflage des Buches von Sobota / Wipplinger „Die strafrechtliche Revision im Assessorexamen“! Erscheinen wird das Buch in der bekannten Reihe Jurakompakt des Beck-Verlags.
Im Juristenkoffer.de-Shop findest Du regelmäßig die Vorauflagen der wichtigsten Kommentare zum günstigen Preis. Diese kann man insbesondere während des Referendariats für die Übungsklausuren verwenden.
Wir suchen Menschen, die Praxisluft schnuppern möchten!
Bei uns trifft Legal auf Tech! Technik, anwaltliches Know-How und Innovation sind fest in unserer Kanzlei-DNA verankert. Das macht uns zu einer der führenden Anwaltskanzleien für Inkasso und juristische Mengenprozesse. Das Geheimnis unseres Erfolges sind dabei unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Engagement und Herzblut unsere Arbeit prägen und sowohl KSP als auch sich selbst ständig weiterentwickeln.
Nach dem Palandt ist Ende der letzten Woche auch der Fischer, Kommentar zum Strafgesetzbuch, nun in Neuauflage neu erschienen. Ab sofort verkaufen wir die Vorauflage beider Kommentare
Wie in meinem letzten Artikel versprochen, möchte ich euch noch über zwei Verhandlungen aus meiner Strafrechtsstation berichten, die mir am deutlichsten in Erinnerung geblieben sind:
Hier kommt er endlich, der versprochene Bericht über den Sitzungsdienst. Seit meinem letzten Bericht ist einige Zeit vergangen und die Station liegt – gefühlt – ewig lange zurück. Trotzdem will ich euch meine Erlebnisse nicht vorenthalten.
Mittlerweile ist die Strafrechtsstation vorbei und ich möchte ein Fazit zur Ausbildung in dieser Station ziehen.
Die Strafrechtsstation gilt als die spannendste und abwechslungsreichste Station, ist aber auch mit dem wohl größten Sprung ins kalte Wasser verbunden – sofern man in der Einzelausbildung einem Staatsanwalt zugewiesen und zur Sitzungsvertretung eingeteilt wird. Weder im Studium noch in den übrigen Stationen des Referendariats trägt man als Rechtsreferendar eine so hohe Eigenverantwortung. Ich hatte zum Glück die Möglichkeit diesen Sprung ein bisschen sanfter vorzunehmen.
Wie im letzten Beitrag versprochen, hier nun mein exklusiver Bericht für Euch von meiner ersten Verhandlung als Sitzungsvertreter der Staatsanwaltschaft.
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