Das E-Examen setzt sich in Bayern im Zweiten Staatsexamen fast vollständig durch. Für den Prüfungstermin im November 2026 haben sich, wie justiz.bayern.de berichtet, 99 Prozent der insgesamt 938 Kandidatinnen und Kandidaten für die elektronische Anfertigung ihrer Klausuren entschieden. Die Entwicklung zeigt, dass digitale Prüfungen im juristischen Vorbereitungsdienst nicht mehr als Ausnahme wahrgenommen werden, sondern innerhalb kurzer Zeit zum Regelfall werden können.
Der Trend beschränkt sich nicht auf das Zweite Staatsexamen. Bereits im September wählten mehr als 85 Prozent von rund 1.700 Prüflingen im Ersten Staatsexamen die elektronische Variante. Zugleich wurden im Oktober mehr als 1.000 Referendarinnen und Referendare neu in den juristischen Vorbereitungsdienst aufgenommen. Bayern verbindet die hohen Nutzungszahlen deshalb mit dem Anspruch, den Justizstandort durch moderne Prüfungsbedingungen attraktiver zu machen. »»»




Es ist an der Zeit, sich mal mit den Namensgebern des wichtigen ZPO-Kommentars zu beschäftigen.
Einen Teil des Referendariats im Ausland zu verbringen, ist sehr beliebt. Wie wäre es da mal mit einer Station für drei bis vier Monate bei der 
Latham & Watkins zählt weltweit zu den führenden Kanzleien. In Deutschland beraten wir an den Standorten Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main und München deutsche und internationale Mandant*innen in der gesamten Bandbreite des Wirtschaftsrechts. Eingebettet in ein Netzwerk aus über 3.500 Anwält*innen in zahlreichen Büros weltweit bieten wir fach- und länderübergreifende Rechtsberatung aus einer Hand.
Für unser Datenschutz-Team in Frankfurt suchen wir ab sofort Referendare (m/w/d). Das Datenschutzrecht ist ein dynamisches Rechtsgebiet, das sich ständig weiterentwickelt und Raum für innovative und kreative Ansätze und Lösungen schafft. Unser Team begleitet diese Entwicklung aktiv. Wir entwickeln für unsere Mandant*innen pragmatische und effektive Strategien, um die stetig steigenden Anforderungen beim Datenschutz umzusetzen. 

Gerade wenn man das erste Mal als Sitzungsvertreter eingeteilt ist, ist man sicherlich nervöser als sonst und beim Plädoyer schlägt der Puls höher. Das sind die „besten Voraussetzungen“ dafür, dass man beim Plädieren Punkte vergisst, auf die man eigentlich eingehen wollte. Dramatisch ist das sicherlich nicht, selbst die Angeklagten, die deutlich mehr Erfahrungen vor Gericht haben, merken davon nichts! 🙂 Im Netz haben wir aber eine hilfreiche Vorlage gefunden, mit der man eigentlich nichts vergessen kann. 


Im Referendariat wird man von Richtern sowie Staats- und Rechtsanwälten in den Arbeitsgemeinschaften unterrichtet. Diese investieren regelmäßig viel Zeit in die Vorbereitung und in den Unterricht selbst.
Hier im RefBlog hatten wir euch schon die 
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten