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  Ausgabe 38/2014 Sonntag, der 21.09.2014
     
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Restplätze für November 2014 in NRW

Werden Referendarplätze – aus welchen Gründen auch immer – nicht angenommen, werden diese Plätze zumindest in NRW als “Restplätze” auf den Internetseiten der 3 Oberlandesgerichte angeboten. Bewerben kann sich jeder auf diese Plätze, der bereits seine vollständigen Bewerbungsunterlagen eingereicht hat.

Derzeit werden beim OLG Hamm Restplätze für die Landgerichte in Bochum und Essen angeboten.    mehr…

Anstieg der Unterhaltsbeihilfe in Bremen

Wir wurden freundlicherweise darauf hingewiesen, dass den Referendaren in Bremen seit Juli 2014 eine höhere Unterhaltsbeihilfe gezahlt wird. Diese stieg von 1.071,99 € auf 1.103,61 €.

Auf unseren Übersichtsseiten findest Du alle aktuellen Zahlen zur Beihilfe für Rechtsreferendare sowie alle Informationen zum Vorbereitungsdienst in Bremen!    mehr…

Wartezeit in Hamburg leicht gesunken

In Hamburg muss man mit einem “normalen” Examen im Vergleich zu anderen Bundesländern eher lange auf einen Referendarplatz warten. In der Vergangenheit lag die niedrigste Gesamtpunktzahl, die man benötigte, um einen Referendarplatz zu erhalten, bei ca. 10 Punkten. Im Juni 2014 ist diese notwendige Punktzahl nun erstmals seit mindestens zweieinhalb Jahren auf unter 9 Punkte gesunken.    mehr…

Erhöhung der Unterhaltsbeihilfe in Hamburg

Rückwirkend zum 01. Januar 2014 erhalten die Referendare in Hamburg  50 Euro brutto mehr Unterhaltsbeihilfe. Zudem wird ab dem 01. Juli 2014 ein Kinderzuschlag gezahlt.

Unsere Infoseiten zum Referendariat in Hamburg haben wir ebenso aktualisiert wie unsere Übersichtsseite zu den Unterhaltsbeihilfen für Rechtsreferendare in den Ländern.

Faktisch einmalige Kürzung der Unterhaltsbeihilfe in Berlin

Der Personalrat der Rechtsreferendare in Berlin macht auf ein Gesetzesvorhaben aufmerksam, das für Referendare in der Hauptstadt zu einer (einmaligen) Kürzung der Unterhaltsbeihilfe um 50 % hinausliefe. Geplant ist es, die Unterhaltsbeihilfe erst am 30. jeden Monats auszuzahlen. Dadurch soll die Auszahlung an die Zahlungstermine der anderen Angestellten im öffentlichen Dienst angepasst werden.    mehr…

Alles auf Neuanfang

Nachdem ich kurz vor Weihnachten meine mündliche Prüfung erfolgreich beendet hatte, hieß es für mich Zelte abbrechen. Mein Studium habe ich in Sachsen-Anhalt absolviert, für den Referendardienst war für mich aber von Anfang an klar, dass es heißt : back to the roots (Niedersachsen). Also begann das neue Jahr für mich gleich mit Bewerbungen, Wohnung kündigen, Kartons packen und eine neue Wohnung suchen.    mehr…

1. Examen und danach? Wieder einmal ein Sprung ins kalte Wasser! :-)

Liebe Leser, im folgenden kurzen Beitrag möchte ich euch von der Orientierungsphase kurz nach dem Studium einen kleinen Einblick geben.

Nach dem ersten folgenden Erfahrungsbericht aus der Zivilgerichtsstation, die Anfang Februar begann und Ende Mai ihren Abschluss findet, werde ich ein Fazit ziehen und euch wieder gerne mitteilen, wie ich mich vorbereitet habe und wie es dann tatsächlich abgelaufen ist.    mehr…

Neue Einstellungstermine in Bremen

Wer sich dafür interessiert, den juristischen Vorbereitungsdienst in Bremen abzuleisten, muss unbedingt die geänderten Einstellungstermine in diesem Stadtstaat berücksichtigen.

Wurden bislang 3 Mal im Jahr je 20 Referendare eingestellt (zum 01. Februar, 01. Juni und 01. Oktober), werden nun nur noch zu 2 Terminen je 25 Referendare in den Referendardienst aufgenommen (zum 01. April und 01. Oktober).    mehr…

Restplätze in NRW für Februar bzw. März 2014

Werden Referendarplätze – aus welchen Gründen auch immer – nicht angenommen, werden diese Plätze zumindest in NRW als “Restplätze” auf den Internetseiten der 3 Oberlandesgerichte angeboten. Bewerben kann sich jeder auf diese Plätze, der bereits seine vollständigen Bewerbungsunterlagen eingereicht hat.

Derzeit werden sowohl beim OLG in Düsseldorf als auch beim OLG in Hamm Restplätze angeboten.    mehr…

Politische Diskussion um die Vergütung Hamburger Referendare

Rechtsreferendare, die in Hamburg ihren Vorbereitungsdienst absolvieren werden im Vergleich zu ihren Referendarkollegen in anderen Ländern unterdurchschnittlich bezahlt. In Hamburg erhalten Rechtsreferendare lediglich 900 € brutto und sind damit Schlusslicht, was das Gehalt angeht.

In Hamburg ist das Thema der Vergütung von Referendaren nun ein Thema der Politik geworden.    mehr…

Prädikatsexamina im 2. Examen 2012 – Das Ranking

Wie bereits angekündigt, gibt es nun noch einen positiven Artikel über die Anzahl derjeniger, die im vergangenen Jahr das zweite Staatsexamen mit einem Prädikat abgeschlossen haben.

In den meisten Ländern wurden im vergangenen Jahr deutlich mehr Prädikate vergeben als noch 2011. Der Bundesdurchschnitt stieg leicht auf 20,3 %. Alles in allem eine sicherlich gute Entwicklung.    mehr…

Durchfallquoten im 2. Examen 2012 – Das Ranking

Wir hatten bereits letzte Woche darüber berichtet, dass nun die Zahlen zum Zweiten Staatsexamen 2012 veröffentlicht wurden. Wir haben die aktuellen Zahlen aufbereitet und insbesondere bereits unsere Infoseiten zum Rechtsreferendariat aktualisiert.

Nun haben wir ein Ranking zu den Durchfallquoten aufgestellt uns die Entwicklung zum Jahr 2011 angeschaut.    mehr…

Änderung der Stationsreihenfolge im Saarland

Das Referendariat im Saarland wird zukünftig etwas anders abläufen. Nachdem bereits die Anzahl und Termine der Einstellungen geändert wurden (wir berichteten), wird es zukünftig auch eine Änderung bei der Stationsabfolge geben.

Wie die Interessenvertretung der Referendare im Saarland berichtet, beginnt der Vorbereitungsdienst ab 2014 mit der Strafrechtsstation.    mehr…

Mehr Gehalt für Berliner Referendare

Die Unterhaltsbeihilfe für Berliner Referendare wurde etwas erhöht. Das Gehalt stieg von 959,69 € auf 978,88 €. Immerhin eine Erhöhung um 20 € brutto, auch wenn Berliner Referendare im Vergleich zu den Unterhaltsbeihilfen der anderen Länder noch unterdurchschnittlich bezahlt werden.

Unsere Infoseite zum Referendariat in Berlin haben wir bereits aktualisiert.    mehr…

Mehr Geld für Referendare aus Sachsen-Anhalt

Die Rechtsreferendare, die derzeit oder zukünftig ihren juristischen Vorbereitungsdienst in Sachsen-Anhalt machen, dürfen sich über eine Gehaltserhöhung freuen. Seit dem 01.07.2013 beträgt die Unterhaltsbeihilfe nunmehr 1050,75 € brutto erhöht!

Alle weiteren Informationen findest Du auf unserer Übersichtsseite zum Rechtsreferendariat in Sachsen-Anhalt.

 

 

 

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