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  Ausgabe 39/2016
Dienstag, der 27.09.2016
     

Alle Artikel der Kategorie "Verwaltungsstation"
Kintz – Öffentliches Recht im Assessorexamen

Das Buch „Öffentliches Recht im Assessorexamen“ von Roland Kintz ist 2015 in der 9. Auflage beim C.H.Beck-Verlag in der JuS-Schriftenreihe erschienen. Das Buch ist zum Preis von 25,90 Euro im Refendarbuchladen erhältlich (ISBN 978-3-406-67392-4).

Der Autor ist Richter am Verwaltungsgericht in Neustadt an der Weinstraße. Seine Nähe zur juristischen Ausbildung hat er als nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare sowie als Lehrbeauftragter an der renommierten Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer erlernt.

In seinem Werk behandelt er umfassend das für das Assesorexamen erforderliche Prüfungswissen im Öffentlichen Recht.  »»» 

Fall des Monats für Referendare – Ablehnung des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hinsichtlich der Außervollzugsetzung von § 217 StGB

Auf der Seite von “Protokolle Assessorexamen” gibt es neben den Prüferprotokollen für das 2. Juristische Examen auch viele Hinweise zu aktueller Rechtsprechung, die Gegenstand der Klausuren oder der mündlichen Prüfung werden könnten. Insbesondere werden examensrelevante Entscheidungen für Rechtsreferendare im “Fall des Monats” detailliert aufbereitet. Wir stellen Euch hier den Fall des Monats aus dem April 2015 vor:  »»» 

Viel Abwechslung beim Rechtsamt?
von

Mittlerweile ist einige Zeit vergangen, seit ich meinen letzten Stationsbericht hier gepostet habe. Meine Verwaltungsstation habe ich beim Rechtsamt verbracht. Und irgendwie musste ich mich dazu “zwingen”, endlich den versprochenen Beitrag dazu zu verfassen. Vielleicht weil es nicht gerade die aufregendste meiner Stationen war. Das mag nun schlimmer klingen, als es tatsächlich war. Denn die Themen, mit denen ich zu tun hatte, waren durchaus breit gefächert.  »»» 

von Rodenstock GmbH
Sie sehen Freiheiten als Chance für neue Wege? Sie sagen, was Sie denken, und Sie tun, was Sie sagen? Erfolge treiben Sie an, neue Herausforderungen anzunehmen und diese mit Leidenschaft zu meistern? Dann sind Sie bei Rodenstock genau richtig! Mit über 138 Jahren Tradition und Know-how entwickelt, produziert und vertreibt Rodenstock hochpräzise Premium-Brillengläser und zeitlos elegante Brillenfassungen, um seinen Kunden die perfekte Symbiose in dem einzigartigen „System des besseren Sehens“ anzubieten. Das macht Rodenstock weltweit zu einem der bedeutendsten Hersteller in der Augenoptik – mit 4.500 Mitarbeitern in mehr als 85 Ländern. Durch die Kombination aus deutscher Markenqualität, technischer Innovation, modischen Trends und einem internationalen Wachstumskurs finden Sie bei Rodenstock ein vielfältiges Aufgabengebiet mit großem Freiraum für neue Ideen und Ihre persönliche Weiterentwicklung.
Abschluss der Strafstation und Start in die Verwaltungsstation

Die Strafstation bei der Staatsanwaltschaft ist mittlerweile zu Ende gegangen und die Verwaltungsstation hat begonnen. Zum Ende der Strafstation haben wir in der Arbeitsgemeinschaft mit unserem AG-Leiter Aktenvorträge geübt, die auch bewertet wurden. Insgesamt empfand ich diese Übungsmöglichkeit trotz des damit doch auch verbundenen Prüfungsdrucks als gut. Denn je häufiger man einen solchen Vortrag hält, umso mehr wird es zur Routine.  »»» 

Gesetzesneuerung im Verwaltungsrecht in Niedersachsen

Zum 1.1.2015 ist in Niedersachsen das neue Justizgesetz (NJG) in Kraft getreten. Im neuen Niedersächsischen Justizgesetz sollen die Vorschriften über die Organisation der Justiz einheitlich zusammengefasst werden, so dass vierzehn bisher bestehende Gesetze aufgehoben werden können. Besondere Bedeutung hat dabei, dass das Nders. AGVwGO auch im neuen Justizgesetz aufgeht. Soweit ersichtlich gehen damit aber keine grundlegenden inhaltlichen Änderungen einher.  »»» 

Und plötzlich geht alles ganz schnell – Rückblick Verwaltungsstation
von

Hallo zusammen, nun habe ich schon wirklich lange Zeit nichts mehr von meinem Referendariat berichtet und heute möchte ich einen kurzen Rückblick zu meiner Verwaltungsstation schreiben.

Vorab: Ö-Recht ist nicht so mein Fall. Also habe ich nach einer Station gesucht, in der ich möglichst nicht mit viel Spezialwissen zum öffentlichen Recht überhäuft werde und vielleicht auch etwas Zivilrecht machen kann.  »»» 

Die unterschätzte Verwaltungsstation 1.0
von

Die Verwaltungsstation ist unter den Referendaren wohl nicht die beliebteste. Gerüchte über stundenlanges Rumsitzen und Nichtstun in einem kleinen Raum kursieren immer wieder. Von vornherein wird diese Station jedenfalls meiner Meinung nach unterschätzt. Gleich zu Beginn reichten viele meiner Mitstreiter den Urlaubsantrag ein, in der Hoffnung, so selten wie möglich zu den jeweiligen Ausbildern zu müssen. Dabei muss man wesentliche Unterscheidungen zwischen den verschiedenen verwaltungsbehördlichen Einrichtungen treffen.  »»» 

Referendar mit besonderem Lebensweg

Bereits vor 2 Monaten ist in Eckernförder Zeitung ein Artikel über einen derzeitigen Rechtsreferendar erschienen, den wir euch nicht vorenthalten wollen.

Nikoloz Alikhanashvili ist Referendar in Schleswig-Holstein und in der Verwaltungsstation. Ursprünglich stammt er aus Georgien und musste aus seiner Heimat wegen eines Bürgerkriegs fliehen. Damals war er 19 Jahre alt und bereits Student der Rechtswissenschaften.   »»» 

Wer war eigentlich… Ferdinand O. Kopp?
von

Passend dazu, dass es derzeit die Vorauflage des Kopp/Schenke bei uns erhältlich ist, hier nochmals der Artikel, wer eigentlich Ferdinand Otto Kopp war!

Es gibt Namen, denen kann man sich als Jurist einfach nicht entziehen. Hierzu gehört natürlich Otto Palandt, über ihn könnt Ihr Euch hier schlau machen. Aber auch das Verwaltungsrecht hat eine Persönlichkeit zu bieten, die im RefBlog nicht unerwähnt bleiben soll: Ferdinand Otto Kopp.  »»» 

Fall des Monats für Rechtsreferendare – Rechtmäßigkeit des Abschleppens eines KFZ ohne Einhalten einer Wartezeit

Auf der Seite von “Protokolle Assessorexamen” gibt es neben den Prüferprotokollen für das 2. Juristische Examen auch viele Hinweise zu aktueller Rechtsprechung, die Gegenstand der Klausuren oder der mündlichen Prüfung werden könnten. Insbesondere werden examensrelevante Entscheidungen für Rechtsreferendare im “Fall des Monats” detailliert aufbereitet. Wir stellen Euch hier den Fall des Monats aus dem September 2014 vor:  »»» 

Vorauflage des Kopp/Ramsauer im Shop

Inzwischen ist die Neuauflage des Kommentars von Kopp/Ramsauer zum Verwaltungsverfahrensgesetz erschienen. Die Vorauflage des Kommentars ist daher ab sofort bei uns im Shop erhältlich.

In der Ausbildung bei Gericht werden Klausuren ausgegeben und gechrieben, die vor mehreren Jahren tatsächlich im Examen liefen. Die Vorauflage des Kommentas reicht demnach auf jeden Fall während des Referendariats aus.

Das Speyer-Semester: Pro & Contra

Als Referendar hat man die Möglichkeit, an die Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer zu gehen und ein Ergänzungsstudium zu absolvieren – das sogenannte “Speyer-Semester”.

Auf der Seite der Referendare im Saarland ist nun ein neuer Erfahrungsbericht dazu erschienen. Susanne Kasztantowicz zählt in ihrem Bericht einige Pros und Contras des Studiums an der DUV auf.  »»» 

Verwaltungsstation am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg

Nach etwas längerer Zeit gibt es von mir auch wieder etwas zu hören. Zur Anwaltsstation kann ich mich relativ kurz fassen, ich hatte mich für eine größere Kanzlei in Frankfurt entschieden. Diesbezüglich kann ich mir aber viele Worte sparen. Es war trotz der manchmal langen Arbeitstage doch sehr interessant und gab mir viele Einblicke. Sollte man ansatzweise dort eine späteren Karriere in Betracht ziehen, kann ich nur empfehlen, die Anwaltsstation dort zu verbringen.  »»» 

Lernmaterialien für das Öffentliche Recht

Das Landesjustizprüfungsamt  NRW bietet auf seiner Seite einige Skripte zum Öffentlichen Recht zum Download an. Die Unterlagen wurden von mehreren AG-Leitern erstellt und sollen zur Vereinheitlichung und Verbesserung der Qualität der Referendarausbildung beitragen.

Hintergrund der Erstellung der Skripte war auch die Änderung der Ausbildungspläne hinsichtlich der Arbeitsgemeinschaft zum ÖR I.  »»»