Halbzeit :-)
Letztes Wochenende war ja das DFB-Pokalfinalspiel und die Fußball-Saison 2011/12 ist nun zu Ende. Bis zum Referendariats-Finale dauert es bei mir zwar noch etwas, aber zur Halbzeitpause der ersten Pflichtstation kann diese Woche schon abgepfiffen werden.
Urlaubsanträge habe ich auch schon eingereicht und die Bestätigung, dass alles wie beantragt in Ordnung geht, 2 Tage später auch per E-mail erhalten. mehr…

Ok, so richtig neu macht der Mai zwar nichts (abgesehen vom Wetter
Hier also wie angekündigt der 2. Teil des Artikels zum Thema “Soll man neben dem Referendariat jobben”.
Und hier ist der versprochene Beitrag nach der Weile der Abstinenz
…seit ich das letzte mal geschrieben habe. Momentan bin ich leider ziemlich im Stress. Bis Ende der Woche müssen noch 2 Akten bearbeitet sein und die erste Klausur schreiben wir demnächst auch schon. Ich habe leider überhaupt keine Ahnung wie das funktionieren soll, denn ich habe das Gefühl noch gar nichts zu können (aber meinen Referendarskollegen aus der Arbeitsgemeinschaft geht es da wohl auch nicht sonderlich anders). 
*Sie ist weg, weg…und ich bin wieder allein, allein…*.
Der 3-wöchige Einführungslehrgang in der ersten Pflichtstation ist geschafft. Die zweite und dritte Woche waren ähnlich und aus Bloggersicht nicht spektakulär-erwähnenswert (kleine Fälle besprochen, Hausaufgaben aufgekriegt etc), weshalb ich letzte Woche auch nicht geschrieben habe.
Die erste Woche vom Einführungslehrgang ist nun schon vorbei. Mein Fazit: Das Referendariat macht mir bisher sehr viel Spaß (soweit man das überhaupt nach einer Woche beurteilen kann), es ist aber doch sehr ungewohnt nach dem Wochenlangen, mehr oder weniger juristischem ”Nichtstun”, auf einmal wieder ein (zumindest verglichen mit vorher) hohes Arbeitstempo an den Tag legen zu müssen. Vergleichen kann man das Referendariat mit der Schulzeit:
Interessantes haben wir zum schriftlichen Examen in Niedersachsen gefunden: Zukünftig werden vor dem Einlass in den Klausurraum Kontrollen durchgeführt und die Referendare mit einem Metalldetektor kontrolliert!
Im Referendariat bekommt man immer mal wieder die Gelegenheit, sich für Seminare anzumelden. Ein paar Plätze sind meist für Referendare reserviert; aufgrund der regelmäßig hohen Nachfrage braucht man dann etwas Glück, einen Seminarplatz zu bekommen.
Endlich ist es soweit…das Referendariat hat begonnen. Der erste Tag ist also vorbei und ich bin nun Referendarin *Jubelstürme*.
Lange Zeit hat sich nichts getan (aber ich hatte ja auch soweit schon alle notwendigen Informationen erhalten, bis auf die Zeit zu der ich mich am 1. März am LG einfinden soll und welchem Gericht ich in der 1. Pflichtstation zugewiesen bin), aber heute hatte ich Post vom LG im Briefkasten.
Anfang der Woche war ja immer noch Januar und daher war ich über die Email die ich zum Start in die neue Woche in meinem Email-Posteingang vorfand auch sehr überrascht (aber überrascht im positiven Sinne
….aber fast alles ist ja auch nicht schlecht.