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  Ausgabe 21/2013                                        Donnerstag, der 23.05.2013
   
» Mecklenburg-Vorpommern «

 

Weiterer Erfahrungsbericht zum Speyer-Semester

Auf den Seiten des OLG Rostock haben wir einen weiteren Erfahrungsbericht zum sogenannten “Speyer-Semester” gefunden. Dieses Ergänzungsstudium für Referendare an der Universität Speyer ist in allen Bundesländern als Ausbildungsstelle anerkannt.

Der Referendar Joachim Bingenheimer hat seine Verwaltungsstation an der Uni Speyer verbracht und empfiehlt, das Speyer-Semester in Erwägung zu ziehen.    mehr…

Gehaltserhöhung in Mecklenburg-Vorpommern

Wir wurden von einer Leserin darauf aufmerksam gemacht, dass nächsten Monat die Unterhaltsbeihilfe in Mecklenburg-Vorpommern steigt – vielen Dank dafür! Die Referendare aus MV verdienen dann 950 € brutto.

Im Ranking der Unterhaltsbeihilfen hat MV nun den letzten Platz verlassen. Am schlechtesten werden nun die Referendare aus Hamburg (900 €) und Hessen (942 €) bezahlt.    mehr…

“Erleben Sie die ganze Programmvielfalt…” als Referendar bei Sky

Die Sky Deutschland AG sucht für die  Wahl- oder Rechtsanwaltsstation zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Rechtsreferendar am Standort in Schwerin.

Folgende spannende Aufgaben erwarten Euch:

- Übernahme von rechtlichen Themenprojekten im Bereich des Urheber-, Vertrags- und Wirtschaftsrechts sowie Entwerfen von Lizenzvereinbarungen im B2B-Bereich    mehr…

Wieviel verdienen eigentlich unsere AG-Leiter?

Im Referendariat wird man von Richtern sowie Staats- und Rechtsanwälten in den Arbeitsgemeinschaften unterrichtet. Diese investieren regelmäßig viel Zeit in die Vorbereitung und in den Unterricht selbst.

Diese Zusatzbelastung “Arbeitsgemeinschaft” rechtfertigt es, dass die Richter und Anwälte auch eine zusätzliche Vergütung erhalten. Auf den Seiten des Justizministeriums Mecklenburg-Vorpommern ist derzeit ein Dokument abrufbar, aus dem die Höhe der Vergütung von AG-Leitern ablesbar ist.    mehr…

Neue Klausurtermine in Mecklenburg-Vorpommern

In Bezug auf das zweite Staatsexamen gibt es in den Ländern sehr häufig neue Regelungen. So hat beispielsweise Baden-Württemberg die Benutzung von Kommentaren in den Klausuren zugelassen und in Berlin und Brandenburg wird über die Zulassung der Nomos-Gesetzestexte diskutiert.

Zurzeit gibt es in Mecklenburg-Vorpommern einige Änderungen. Zunächst wurde der Verbesserungsversuch eingeführt. Nun werden die Klausurtermine verschoben.    mehr…

Verbesserungsversuch in Mecklenburg-Vorpommern

Wir wurden von einem Referendar aus Mecklenburg-Vorpommern auf zwei Neuerungen aufmerksam gemacht (vielen Dank dafür!): Zum einen war MV bislang das einzige Bundesland, in dem die Referendare nach bestandenem Examen nicht die Möglichkeit hatten, ihr Examensergebnis zu verbessern. Dies hat sich seit April 2011 geändert! Zum anderen werden die Referendare jetzt in der Ladung zur mündlichen Prüfung darüber informiert, aus welchem Rechtsgebiet der Aktenvortrag stammen wird.    mehr…

Prominenz im Referendariat!

Wer vom OLG Rostock zum Juni einen Referendariatsplatz zugewiesen bekommt, wird möglicherweise in der Arbeitsgemeinschaft neben einer mehrfachen Weltmeisterin im Langstreckenschwimmen sitzen:

Frage: Dein Referendariat wirst Du trotz WM-Vorbereitung beginnen? Und: Was Deine finanzielle Absicherung betrifft – gerade im sportlichen Bereich – ist da alles im “grünen Bereich” …

Britta: Das Referendariat kommt jetzt zuerst für mich. Wenn ich den Platz ab 1. Juni bekomme, dann fange ich auch damit an und werde das Schwimmen an Position 2 stellen müssen.

[Quelle: MV-Schlagzeilen.de vom 18.04.2009]

Passend dazu gab es gerade auch im Forum bei Juraexamen.com eine interessante Diskussion darüber, inwieweit denn wohl Leistungssport und Referendariat nebeneinander betrieben werden können, oder ob man sich nicht besser auf das eine oder andere konzentrieren sollte…

Unterhaltsbeihilfe der Referendare

Bei der letzten Aktualisierung unserer Infoseiten zum Rechtsreferendariat haben wir festgestellt, dass zumindest in zwei Bundesländern das “üppige” Referendarsgehalt in den letzten Monaten angehoben wurde. So wurde die Unterhaltsbeihilfe in Mecklenburg-Vorpommern von 850 € auf 875 € brutto und in Hamburg von 850 € auf 900 € brutto erhöht.

In allen anderen Ländern konnten wir keine Änderungen der Unterhaltsbeihilfe feststellen, möglicherweise werden die Gehälter der Referendare dort dann aber 2009 angepasst…

Das Referendariat in Mecklenburg-Vorpommern im Überblick!

Wie läuft das Bewerbungsverfahren für einen Referendariatsplatz in Mecklenburg-Vorpommern ab? Muss ich mit einer Wartezeit rechnen? Und wie hoch ist eigentlich die Unterhaltsbeihilfe?

Antworten auf diese Fragen und noch viele weitere Informationen findest Du auf unserer Info-Seite zum Rechtsreferendariat in Mecklenburg-Vorpommern!

 

 

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