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  Ausgabe 20/2012                                        Freitag, der 18.05.2012
   
» Berlin «

 

Stellenangebot: Universal Music Group in Berlin

Eine höchst interessante Referendarstelle (als Nebentätigkeit für 1 Jahr) ist derzeit bei der Universal Music Group zu besetzen. Der Marktführer im Musikgeschäft und bekannteste Marke in der Musikwelt sucht zum 28.03.2011 oder später einen Referendar mit folgender Aufgabenstellung:

Vorbereitung von Verträgen wie z.B. Mitwirkungs-, Videoproduktions-, Remix-, Künstler-, Produzenten- und Bandübernahmeverträgen.    mehr…

Die Welt eines Rechtsreferendars in Berlin

Und noch ein Blog eines Rechtsreferendars: Im Blog “IT-Lex” schreibt ein Berliner Referendar, der im Februar letzten Jahres in den Vorbereitungsdienst gestartet ist und sich momentan in der Anwaltstation befindet.

Die neuesten Artikel drehen sich um die erste Klausur in der Anwaltstation Zivilrecht und die Übung eines zivilrechtlichen Aktenvortrages. Wir sind gespannt auf weitere Berichte!

Update: Ein Rechtsreferendar erfindet eine neue Biermarke

Ende letzten Monats berichteten wir im RefBlog über den Berliner Rechtsreferendar Sebastian Koch, der seit gut einem Jahr ein Sozialbier (“Quartiermeister”) verkauft.

Nun hat auch Spiegel-Online einen Artikel veröffentlicht, in dem es um das “Trinken für den guten Zweck” geht. Erwähnung findet natürlich auch das Berliner Quartierbier. Der Artikel ist aber auch darüber hinaus sehr lesenswert!

JURAcon in München und Berlin

JURAcon, die Messe für angehende Volljuristen, macht am 10.11.2010 halt in München und am 23.11.2010 in Berlin.

In München erwartet Euch von 10 bis 17 Uhr unter anderem ein Bewerberworkshop, bestehend aus drei Themenblöcken: Jobsuche für Juristen, professionelle Bewerbungsunterlagen sowie Tipps und Tricks für das Vorstellungsgespräch.Zwischen den Blöcken stellen sich einzelne ausgewählte Unternehmen vor und es finden Karrierevorträge statt.    mehr…

Hilfsmittel in Berlin: Keine Markierungen mehr zulässig

Bisher waren in Berlin Unterstreichungen und Markierungen in den Kommentaren, die für das 2. Staatsexamen genutzt werden, in gewissem Umfang zulässig. Auf den Seiten des GJPA ist in den Allgemeinen Hinweisen zu den Hilfsmitteln für die zweite juristische Staatsprüfung nun zu lesen, dass Hilfsmittel keine inhaltlichen Zusätze, Einlagen, Randbemerkungen, Verweise auf andere Paragraphen, Textänderungen oder ähnliches enthalten dürfen.    mehr…

Ein Rechtsreferendar erfindet eine neue Biermarke

Der Tagesspiegel berichtet über den Rechtsreferendar Sebastian Koch, der neben seinem Referendariat seit gut einem Jahr ein “Sozialbier” verkauft. Wer das Bier (“Quartiermeister”) trinkt, rettet aber nicht ein Stück Regenwald, sondern von jedem verkauften Kasten Bier, der 10 Euro kostet, gehen 3 Euro an soziale Projekte in Berlin-Neukölln.

Inzwischen verkaufen 19 Kneipen in Neukölln, Wedding und Kreuzberg Quartiermeister.    mehr…

Warum heißt das OLG in Berlin Kammergericht?

Das Kammergericht Berlin (KG) – Ausbildungsgericht der Rechtsreferendare in Berlin. Aber warum heißt es nicht, so wie alle anderen Ausbildungsgerichte in Deutschland, Oberlandesgericht?

Zugegeben, als ich erstmals den Begriff Kammergericht las, war ich mir nicht sicher, ob es sich nun um ein Landgericht oder irgendeine andere Gerichtsbarkeit handelt.    mehr…

Deutlicher Anstieg der Wartezeit in Berlin

Diejenigen, die gerne in Berlin ins Referendariat einsteigen möchten, ihr erstes Examen aber außerhalb von Berlin abgelegt haben, müssen nun deutlich länger auf einen Referendariatsplatz warten, als noch vor einem halben Jahr. Die Wartezeit stieg in diesem Zeitraum deutlich von 6 Monate auf nunmehr 14 Monate an!

Die Referendariatsplätze in Berlin werden zunächst zu 20 % über die Leistungsliste an Bewerber vergeben, die im ersten Examen 10 Punkte oder mehr erreicht haben.    mehr…

68. Deutscher Juristentag

Vom 21. bis 24. September 2010 findet der 68. Deutsche Juristentag in Berlin statt, damit feiert dieser sogar sein 150-jähriges Bestehen.  Im vielfältigen Fachprogramm finden sich neben aktuellen juristischen Themen und Fragestellungen auch Veranstaltungen für Studenten und Rechtsreferendare.

Am 21. 09.  findet um 12:00 Uhr im Maritim Hotel eine von ELSA organisierte Einführungsveranstaltung statt, bei der die Teilnehmer auch die Gelegenheit haben, sich bei einem Snack kennen zu lernen.    mehr…

Auch dem Land Berlin fehlen Richter

Bekanntermaßen wurden in der Krise in vielen Bundesländern Stellen für Richter und Staatsanwälte gestrichen. Dementsprechend verwundert es nicht, wenn nun darüber berichtet wird, dass sich viele Prozesse in die Länge ziehen oder gar komplett liegen bleiben, weil es einfach zu wenig Personal an den Gerichten gibt, die diese Fälle bearbeiten.

Kai hatte im RefBlog bereits über die (zukünftig) fehlenden Richter im OLG-Bezirk Hamm geschrieben. Dort sollen allein im Jahr 2010 über 100 neue Richter eingestellt werden -  bei einer Gesamtzahl an Richtern von 1.800 im Bezirk eine sehr gute Quote!    mehr…

“Genialer Kniff” eines Rechtsreferendars

Oftmals stellt man sich ja die Frage, ob die geleistete Arbeit dem Ausbilder bzw. der Ausbildungsstelle tatsächlich weiterhilft. Im Zeugnis steht bestenfalls: “Die Entwürfe des Referendars waren praktisch verwertbar”. Und das kann eigentlich alles bedeuten von “man konnte die Entwürfe 1:1 übernehmen und rausschicken” bis zu “ein kleiner Gedanke des Entwurfs war schließlich Bestandteil des endgültigen Schriftsatzes”.

Schön also, wenn man als Referendar in der Verwaltungsstation eine Arbeit abliefert, die schließlich von der Presse sogar als “genialer Kniff” bezeichnet wird.    mehr…

Referendarparty des Personalrats in Berlin

Am Freitag, den 27.08.2010 ist es endlich wieder so weit: Der Personalrat der Referendare in Berlin veranstaltet die nächste Referendarparty. Ab 21 Uhr in der Kulturbrauerei (NBI Club), Schönhauser Allee 36 in Berlin-Prenzlauer Berg sind alle Referendare und Referendarinnen aus Berlin und Brandenburg  herzlich eingeladen.

Freunde und Bekannte dürfen natürlich auch mitgebracht werden. Karten können im Vorverkauf im Personalratsbüro in der Salzburger Straße 21-25 in Berlin erworben werden für 3,00 Euro. An der Abendkasse gibt´s die Karten dann für Kurzentschlossene zum Preis von  5,00 Euro.

Zeitaufwändige Anreise zum Klausurort ist hinzunehmen

Manche Berliner Referendare mussten in der Juni-Kampagne die Klausuren unter erschwerten Bedingungen schreiben. Nicht nur dass die letzte Klausur am 18.06. und damit zumindest teilweise parallel zum 2. WM-Vorrundenspiel Deutschland gegen Serbien lief, das bereits um 13.30 Uhr angepfiffen wurde. Viele der Kandidaten mussten darüber hinaus die Klausuren in Berlin-Marzahn schreiben und hatten dadurch jeden Tag einen sehr zeitaufwändigen Anfahtsweg.

Grund für die Verlegung des Klausurortes waren umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im Gebäude der Senatsverwaltung für Justiz in der Salzburger Str. 21-25.    mehr…

Gedanken eines Korrektors

RA Popke aus Berlin hat beim “strafrechtsblogger” über sein Pfingstwochenende berichtet, das er mit der Korrektur von 25 Examensklausuren verbracht hat / verbringen musste. Interessant in diesem Zusammenhang seine Meinung, warum so viele der Klausuren schlecht ausfallen:

“[...] Aber wie kommt es dann, dass viele es trotzdem schaffen, eine brauchbare Leistung abzuliefern, während andere genau daran scheitern? Nach all den Klausuren, die ich mittlerweile korrigiert habe, bin ich davon überzeugt, dass es kaum etwas mit dem strafrechtlichen Wissen des Kandidaten zu tun hat, ob eine Klausur noch brauchbar ist oder eben nicht. In vielen 3-Punkte-Klausuren steckt genauso viel strafrechtliches Detailwissen wie in den 6-Punkte-Klausuren. Der Unterschied muss deshalb im handwerklichen liegen. Es ist ein Missverständnis, dass sich strafrechtliche Klausuren mit Definitionen und Schemata lösen lassen. Häufig hat man den Eindruck, dass der Kandidat keinen Gedanken darauf verwandt hat, wo überhaupt die Probleme des Falles sind und welches davon wichtig ist, welches weniger wichtig. Probleme übersehen ist sehr viel schwieriger, wenn man systematisch bei jeder Information im Sachverhalt überlegt, was der Ersteller der Klausur mit dieser Information bezweckt hat. [...]“

Exakt das ist auch mein Eindruck, warum manche Klausuren daneben gehen. Man muss sich in diesem Zusammenhang vor Augen halten, dass (nahezu alle) Tatsachen und alle geäußerten Rechtsansichten in einem Aktenauszug bewusst vom JPA in die Klausur aufgenommen worden sind. Die Aufgabe besteht also darin, sich darüber Gedanken zu machen, welche rechtliche Relevanz eine Sachverhaltsangabe bzw. Rechtsansicht hat, und diese in seiner Lösung (Gutachten auf dem Zettel einerseits und praktische Umsetzung wie zB Entscheidungsgründe andererseits) zu verarbeiten. Und dass man konsequent alle im Sachverhalt angesprochenen Punkte auch in seiner Lösung anspricht, ist “Handwerkszeug”, das man durch das Schreiben vieler Klausuren erlernen kann, hat aber nichts mit dem rechtlichen Wissen der Kandidaten zu tun.

Aus einem Antwort-Kommentar des RA Popken kann man übrigens noch schließen, wie Korrektoren im GPA Berlin/Brandenburg – Bereich entlohnt werden: Pro Klausur bekommt man dort offensichtlich 16 Euro! Richter Ballmann hatte damals aus seinem Bundesland von 15,50 Euro pro Klausur berichtet. Das scheint in allen Ländern ungefähr gleich zu sein.

Referendarparty in Berlin

Der Personalrat der Referendare am KG Berlin hat sich wieder ein mal für Euch ins Zeug gelegt und veranstaltet am Freitag, 04.06.2010 wieder seine Große Referendarparty. Es sind alle Referendare aus Berlin und Brandenburg dazu eingeladen.

Wie auch beim letzten Mal findet die Party in der Kulturbrauerei (Schönhauser Allee 36) statt. Die Kosten liegen bei günstigen 3 Euro, sofern Ihr die Vorverkaufsmöglichkeit im Personalratsbüro (Salzburger Straße 21-25) nutzt.

 

 

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