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  Ausgabe 20/2012                                        Freitag, der 18.05.2012
   
» Baden-Württemberg «

 

Mehr Gehalt für Referendare im Süden

Wir haben die Infoseiten zum Rechtsreferendariat in Baden-Württemberg und Bayern auf den neuesten Stand gebracht. Dabei konnten wir feststellen, dass Referendare im Süden der Republik nun mehr Gehalt bekommen, wobei Bayern die Unterhaltsbeihilfe gleich zweimal anhebt.

Das Gehalt stieg in Baden-Württemberg zum 01.03.2012 von 1024,18 € auf 1042,47 € und damit um 18 € brutto.    mehr…

17. November: Clavisto Karriere Forum in Heidelberg

Am Donnerstag, den 17.11.2011 findet das Clavisto Karriere Forum statt, dieses Mal im schönen Heidelberg. Gemeinsam mit der StudZR (Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg) hat Clavisto ein attraktives Programm auf die Beine gestellt. Nach der offiziellen Begrüßung erwartet die Teilnehmer ein spannender Fachvortrag von Dr. Hans-Christoph Ihrig, Partner bei Allen & Overy, mit detaillierten Einblicken in den Arbeitsalltag einer internationalen Großkanzlei.    mehr…

Und nach dem Referendariat: Kneipier!

Dass nach dem juristischen Staatsexamen auch außergewöhnliche Lebenswege stehen können, zeigt das Beispiel eines Heidelberger Kneipenbesitzers. Der Jurist, der mit einem Einser-Examen das Staatsexamen bestand und damit der beste Absolvent Baden-Württembergs war, entschied sich gegen eine Karriere als Rechtsanwalt, Richter oder Notar. Stattdessen besetzte er Häuser, bereiste danach Asien und wurde schließlich Pächter einer Heidelberger Kneipe!    mehr…

OLG Stuttgart bietet Rhetorikseminar als Zusatzqualifikation

Für die Referendare verschiedener Landgerichte im OLG-Bezirk Stuttgart besteht die Möglichkeit des Besuches eines zweitägigen Rhetorikseminars. Das Modul “Bewusst sprechen – gekonnt reden – gut ankommen” wurde vom Schauspieler und Regisseur Wolfgang Klein entwickelt und kommt schon im zweiten Jahr zum Einsatz. Wolfgang Klein studierte unter anderem an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt.    mehr…

Neues aus Ellwangen: Standort bleibt für Referendare erhalten

Nachdem wir bereits mehrfach über die Probleme des LG Ellwangen bei der Akquise der Rechtsreferendare geschrieben hatten, gibt es nun endlich auch einmal etwas Positives zu berichten: Der neue Justizminister Baden-Württembergs, Rainer Stickelberger, ließ verlauten, dass der Justizstandort Ellwangen und auch dessen kleinere Amtsgerichte gehalten werden sollen. Das gibt natürlich auch wieder mehr Sicherheit für den Referendarstandort Ellwangen.    mehr…

Ausbildungsplätze der Länder an der DHV

Die an der DHV für Rechtsreferendare zur Verfügung stehenden Studienplätze sind beschränkt. Dementsprechend ist jedem Bundesland nur ein gewisses Kontingent an Plätzen zugewiesen. Gehen in dem Land mehr Bewerbungen für das Speyer-Semester ein, als Studienplätze zur Verfügung stehen, entscheidet entweder der zeitliche Eingang der Bewerbungen, das Ergebnis des 1. Examens oder aber das Los.

Es ist schwierig Infos zu erhalten, wieviele Referendare die Ländern an die DHV zuweisen können. Aktuelle Zahlen haben wir nun für Baden-Württemberg gefunden.    mehr…

Ausbildung zum Syndikusanwalt (LL.M.)

Die German Graduate School of Management & Law (GGS) bietet den ersten Masterstudiengang für Unternehmensjuristen in Deutschland an. Erst kürzlich von der internationalen Agentur zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich FIBAA akkreditiert, ist die GGS damit die einzige deutsche Hochschule, die eine Ausbildung zum Syndikusanwalt anbietet. Ab Oktober 2011 können sich auch Rechtsreferendare so auf die Tätigkeit als Unternehmensjurist spezialisieren.    mehr…

Erhöhung der Beihilfe in Baden-Württemberg

Seit Anfang April erhalten die Referendare in Baden-Württemberg mehr Gehalt. Die Unterhaltsbeihilfe stieg auf 1024,18 €. Zudem erhalten Rechtsreferendare gegebenenfalls einen Familienzuschlag sowie – was in vielen anderen Ländern nicht (mehr) der Fall ist – vermögenswirksame Leistungen.

Referendare in Baden-Württemberg werden nach der Erhöhung nun im Vergleich zu den anderen Ländern immerhin am fünftbesten bezahlt.

Online-Lernprogramm für Referendare aus Baden-Württemberg

Als erstes Bundesland bietet Baden-Württemberg seinen Referendaren ein Online-Lernprogramm namens “ELAN-REF” an. Das Programm soll die Referendare während des Einführungslehrgangs und den ersten beiden Stationen begleiten. Zunächst ist es also auf Zivilrechts- und Strafrechtsstation begrenzt, eine Erweiterung ist aber zu erwarten. Ziel des Ganzen ist die Entlastung der Arbeitsgemeinschaften von Wissensvermittlung.    mehr…

Referendariat am Landgericht Mosbach

Zugegeben, als ich zum ersten mal vom LG Mosbach hörte, musste ich zunächst mal auf die Landkarte gucken, wo das überhaupt liegt (für genauso unwissende wie mich: zwischen Frankfurt und Stuttgart). Hier werden 2x jährlich Referendare eingestellt, zum 01. April und zum 01. Oktober. Und natürlich handelt es sich um ein kleines Landgericht in einem 25.000 Seelen-Städtchen, was nicht gerade dem Trend entspricht, das Referendariat in einer Metropole anzutreten.    mehr…

Neue Zahlen aus Baden-Württemberg

Erst vor kurzem hatten wir euch die Statistiken zum zweiten Examen aus dem Jahre 2009 vorgestellt. Nun hat uns das Justizprüfungsamt freundlicherweise auch bereits die aktuellen Zahlen aus 2010 zur Verfügung gestellt, die wir auch gleich in unsere Übersichtsseite zum Referendariat in Baden-Württemberg eingearbeitet haben.

Nach diesen neuen Zahlen “normalisierte” sich die Durchfallquote auf nun 10,4 %.    mehr…

Statistik zum zweiten Examen in Baden-Württemberg 2009

Auch für das zweite Examen ist die Meinung weit verbreitet, dass dieses in den Südländern wie Bayern und Baden-Württemberg sowie einigen Ost-Ländern am schwierigsten sei, während in den norddeutschen Ländern nur wenige Kandidaten durchfallen und überdurchschnittlich gut abschneiden. Tendenziell mag da zwar was Wahres dran sein. Schaut man sich jedoch die Statistiken zum zweiten Examen in Baden-Württemberg für das Jahr 2009 an, ist man bei den Zahlen doch etwas überrascht.    mehr…

Update: LG Ellwangen bleibt als Referendarstandort erhalten

Wie wir bereits berichtet hatten, plagte sich das LG Ellwangen mit dem Ausbleiben der Rechtsreferendare herum, da sich nicht genügend Referendare für diesen Standort bewarben.

Seit Okotber 2009 konnten dort keine neuen Referendare mehr begrüßt werden. Nun aber die Kehrtwende: Wie aktuell in der “Schwäbischen Post” zu lesen ist, wurde offenbar eine Lösung gefunden.    mehr…

Rechtsanwälte Lübbert und Kollegen suchen Referendare

Kürzlich veröffentlichte die Anwaltskanzlei Lübbert, Haaf, Beeretz, Berst & Kollegen aus Freiburg in einem Kommentar auf unserer Seite ihr Stellengesuch. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, um nochmals auf das durchaus interessante Stellenangebot in einem eigenen Artikel hinzuweisen:

Es werden zur Mitarbeit an einem Kommentar im öffentlichen Dienstrecht qualifizierte Referendare gesucht.    mehr…

Baden-Württemberg: Kommentare werden zugelassen

Für die allermeisten Referendare ist das nichts Neues: In den Probeklausuren und im Examen darf man die gängigsten Kommentare verwenden. Damit soll das Assessorexamen praxisgerechter ausgestaltet sein, als es das erste Examen ist. Und das Verwenden der Kommentare ist meiner Meinung nach eine sehr große Hilfe. So muss man “nur” noch die Probleme der Klausur erkennen; die konkreten Argumente insbesondere der Rechtsprechung lassen sich nachschlagen.

Das einzige Bundesland, in dem die letzten Jahre keine Kommentare zugelassen waren, ist Baden-Württemberg. Aber das soll sich ab dem Jahr 2012 ändern, wie sich einer Info des Justizministeriums entnehmen lässt.    mehr…

 

 

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