Bewerbung für das Speyer-Semester für Referendare aus NRW
Gerade weil man fast nur Gutes von Referendaren hört, die an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften das Speyer-Semester verbracht haben, stellt sich die Frage, ob man überhaupt einen Platz ergattern kann, wenn man sich als Referendar aus NRW bewirbt.
Auf den offiziellen Informationsseiten der Oberlandesgerichte findet man keine Hinweise. mehr…

Nachdem wir letzte Woche bereits die Durchfallquoten der Länder im Examen 2010 betrachtet haben, möchten wir heute einen Blick auf die Anzahl an Prädikatsexamina werfen, die in den Ländern vergeben werden. Jeder weiß, wie wichtig das Ergebnis des zweiten Staatsexamens ist. Wer ein Prädikat erreicht, braucht sich keine Sorgen um den Berufseinstieg machen. Die Chancen, ein solches Prädikat zu erreichen, unterscheiden sich aber von Land zu Land erheblich.
Insbesondere die Wahlstation eignet sich im Referendariat besonders dafür, drei interessante Monate im Ausland zu verbringen. Der wichtigste Part, das schriftliche Examen, hat man gerade hinter sich gebracht, auf die mündliche Prüfung kann man sich auch während des Auslandaufenthaltes vorbereiten und eine AG-Pflicht besteht in der Wahlstation auch nicht. Im Blog von “Statt Aller” gibt es einen sehr interessanten Artikel mit einigen Tipps.
Das Bundesjustizamt hat zwischenzeitlich die Examensstatistiken zu den Juristischen Staatsexamina 2012 veröffentlicht. Es ist also wieder einmal an der Zeit, auf die Entwicklung der Durchfallquoten in den einzelnen Ländern zu schauen. Die Unterschiede sind enorm.
Der Berliner Personalrat hat die Referendare im Kammergerichtsbezirk dazu befragt, ob sie für oder gegen eine Kommentierung der Gesetze sind. Derzeit dürfen nach der Hilfsmittelverordnung die Gesetze “keine inhaltlichen Zusätze, Einlagen, Randbemerkungen, Verweise auf andere Paragraphen, Textänderungen oder ähnliches enthalten. Auch Unterstreichungen und farbliche Hervorhebungen sind unzulässig.”
Referendare, die demnächst ins schriftliche Examen gehen, stellen sich oft die Frage, ob sie als S2-Klausur eine Revision oder ein Strafurteil bekommen werden. Dies zeigt auch ein aktueller Thread im
Wir wurden von einem ungarischen Studenten, der gerade in Wien Rechtswissenschaften studiert, gefragt, unter welchen Voraussetzungen er sich nach Abschluss des Studiums für das Referendariat in Deutschland bewerben kann. Wir haben natürlich versucht, ihm diese Frage so gut wie möglich zu beantworten. Und da möglicherweise auch andere Absolventen im Ausland erwägen, in Deutschland das Referendariat zu absolvieren, möchten wir an dieser Stelle die wesentlichen Passagen unserer Antwort veröffentlichen.
Auch dieses Jahr ist im Dezember die Neuauflage des Palandt erschienen. Die Vorauflage des BGB-Kommentars ist nun bei uns im
“Iurratio” ist eine Zeitschrift für junge Juristen und insbesondere Studenten der Rechtswissenschaften, in der aber gelegentlich auch interessante Artikel für Rechtsreferendare erscheinen.
Was so alles im Rahmen des Examens passieren kann, zeigt ein
Via Artikel auf
Hast auch Du Lust so wie
Wie wir desöfteren bereits im RefBlog berichteten, sind die Wartezeiten in vielen Bundesländern in der letzten Zeit deutlich zurückgegangen, sodass sich das Problem, wie man diese Wartezeit überbrücken kann, entschärft hat. Bewirbt man sich aber beispielsweise in Berlin oder Hamburg, muss man durchaus noch mit einer
Auf den Seiten des LJPA Düsseldorf sind die Statistiken zum zweiten Staatsexamen 2010 abrufbar. Danach bleibt die Durchfallquote in NRW weiterhin hoch. 2010 fielen 23,18 % der Prüflinge durch, was ungefähr der Quote des Vorjahres entspricht.