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  Ausgabe 39/2014 Dienstag, der 23.09.2014
     
» Die Artikel von Alice «

 

70. Deutscher Juristentag in Hannover

Wir möchten Euch auf den 70. Deutschen Juristentag, der vom 16. bis 19. September 2014 im Hannover Congress Centrum stattfinden wird, hinweisen. Laut Homepage des Veranstalters sollte der Aufenthalt in der Messestadt Hannover frühzeitig geplant und gebucht werden. Dazu hat die Hannover Marketing und Tourismus GmbH bereits größere Zimmerkontingente in Hotels verschiedener Preisklassen vorreserviert.    mehr…

Obduktion in der Strafrechtsstation

Die Strafrechtsstation ist eine der abwechslungsreichsten Stationen von allen: Polizeifahrt, JVA-Besuch, Trinktest und eben auch die Möglichkeit, bei einer Obduktion dabei zu sein, womit sich dieser Artikel beschäftigt.

Wie auch die anderen Highlights der Strafrechtsstation ist die Teilnahme an der Obduktion natürlich freiwillig und keine Pflichtveranstaltung. Zu Beginn der Station wird meist durch den AG-Leiter abgefragt, wer Interesse hat.    mehr…

Deutsch-Südafrikanische Juristenvereinigung

Wer sich für eine Auslandsstation in Südafrika interessiert, dem seien die Seiten der Deutsch-Südafrikanischen Juristenvereinigung ans Herz gelegt: Hier finden sich aktuelle Aufstellungen über Ausbildungsstellen, Erfahrungsberichte und Infos als Linksammlung, die man für diesen Aufenthalt benötigt. Angefangen mit Einreisebestimmungen über Reiseführer bis hin zu einem Verzeichnis von Backpacker-Hotels in Südafrika bleiben kaum Fragen offen.    mehr…

Sind Kosten für die weiße Krawatte als Werbungskosten ansetzbar?

Als Referendar hat man chronisch wenig Geld und freut sich auf die Abgabe der Steuererklärung, da man gute Chancen hat, die Lohnsteuer wieder zu bekommen. Sofern die jährlichen Einkünfte abzüglich Pauschbeträgen etc. also unter dem Grundfreibetrag bleiben, gibt´s keine Probleme und die Überweisung vom Finanzamt darf freudig erwartet werden.

Wenn dem nun nicht so ist, zählt jeder Pfennig, der als Werbungskosten angesetzt werden kann.    mehr…

Wie wichtig sind gute Stations- und AG-Zeugnisse?

Schon nach ca. einem Monat Referendariat geht´s los: Klausuren werden geschrieben, man wird vom Einzelausbilder bewertet und man erhält Bewertungen für mündliche Leistungen wie das Halten von Aktenvorträgen.

All das soll uns natürlich auf das 2. Staatsexamen und die Berufswelt vorbereiten, die Noten sollte man aber trotzdem nicht unterschätzen:    mehr…

Internationaler Studentenausweis für Referendare

Nach dem 1. Staatsexamen ist man zwar kein Student im eigentlichen Sinne – einen Studentenausweis besitzt man nicht mehr und kommt so nicht in den Genuss verschiedener Vergünstigungen an die man sich im Laufe der Jahre so gewöhnt hat.

Es gibt aber doch eine Möglichkeit, die Vorzüge weiter zu genießen: Den Internationalen Studentenausweis!    mehr…

Empfohlene Mindesttätigkeit in der Anwaltsstation

Viele Rechtsanwaltskammern, so zum Beispiel die RAK Koblenz, stellen auf ihren Seiten Dokumente zur Verfügung, welche die empfohlenen Mindesttätigkeiten der Referendare während der Anwaltsstation auflisten. in diesem Katalog finden sich neben Besprechungen mit Mandanten das Verfassen von Schriftsätzen und die Teilnahme an Gerichtsterminen. Die Kammern empfehlen aber außerdem (zwar fakultativ, aber immerhin) Tätigkeiten auf dem Gebiet der Büropraxis und Büroorganisation.    mehr…

Jahreskonferenz zum Deutschen und Amerikanischen Recht – DAJV

In der Deutsch-Amerikanische Juristen-Vereinigung e.V. (DAJV) haben sich rund 3.000 deutsche und amerikanische Juristen zusammen geschlossen. Damit ist die DAJV die größte und aktivste binationale Juristen-Vereinigung in Deutschland.

Anfang September findet mit der Jahreskonferenz der Deutsch-Amerikanische Juristen-Vereinigung eine auch für Referendare sehr interessante Veranstaltung statt.    mehr…

Heinz Thomas und Hans Putzo, besser bekannt als Thomas/Putzo

Seit letzter Woche ist die Vorauflage des ZPO-Kommentars bei uns im Shop zu haben. Da ist es an der Zeit, sich mal mit den Namensgebern dieses wichtigen Kommentars zu beschäftigen.

Zugegeben … ich musste zunächst nach den Vornamen suchen! Geläufig sind sie nicht jedem, denn man wirft schließlich nur mit dem Verbund beider Namen – dem Thomas/Putzo – um sich, wenn man von Ihrem bekanntesten Werk spricht.    mehr…

OVG-Urteil: Gewisse Wahrscheinlichkeit der Täuschung bei mündlicher Prüfung

Das OVG Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 03.02.2012 (Az.: 10 A 11083/11)  entschieden, dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer Täuschungshandlung nicht ausreicht, um die Aufhebung der Bewertung der mündlichen Prüfung und die Wiederholung der Prüfung anzuordnen. Geklagt hatte eine Rechtsreferendarin, deren Prüfungsleistung in der mündlichen Prüfung zum 2.Staatsexamen durch das Landesprüfungsamt vollständig aufgehoben wurde.    mehr…

Wir feiern den 1.000sten Artikel in den RefNews!

Dieses ist nun bereits der 1.000ste Artikel, der in unserem Blog für Rechtsreferendare erschienen ist! Und auch zukünftig werden wir in den RefNews Infos und Erfahrungsberichte zum juristischen Vorbereitungsdienst veröffentlichen :-)

UPDATE: Auf unserer Facebook-Seite haben wir ein Gewinnspiel veranstaltet. Nun stehen die Gewinner unseres Gewinnspiels fest!    mehr…

Wer war eigentlich … Adolf Baumbach

In unserer Arikel-Serie “Wer war eigentlich…” nehmen wir uns heute einen weiteren Examenskommentar unter die Lupe und befassen uns mit dem Begründer des Beck´schen Kurzkommentars zum Handelsgesetzbuch Baumbach/Hopt.

Adolf Baumbach wurde am 15.05.1874 im Kurort Bad Homburg vor der Höhe in Hessen geboren. Er studierte Jura an den Universitäten Leipzig, Marburg und Rostock.    mehr…

Gibt´s in der Schweiz eigentlich ein Referendariat?

Gerade, wenn man vor dem Examen steht, fragt man sich: Muss das denn wirklich alles sein? Ich hab doch schon das erste Examen, das sollte reichen, warum all der Stress, warum dieses wahnsinnig umfangreiche 2. Examen?

Und schon drängt sich die Frage auf, wie eigentlich unsere (teilweise) deutschsprachigen Nachbarn die Juristenausbildung geregelt haben! Und siehe da: das hört sich doch schon etwas entspannter an, als die Deutsche.    mehr…

Das Buch der Bücher: Der “Palandt” und sein Namensgeber

Ein Buch begleitet uns vom kleinen BGB-Schein (so hieß das damals noch bei mir :-) ) im 2. Semester bis zur Z IV Klausur im 2. Staatsexamen: Der Beck´sche Kurzkommentar zum BGB  – der “Palandt” (wie der Name Kurzkommentar hierzu passen soll, frage ich mich bis heute, liegt wohl an den Abkürzungen…).

Wie auch immer, unser BGB-Kommentar namens Palandt ist 2008 Jahr ganze 70 Jahre alt geworden und genau so viele Auflagen gibt es mittlerweile auch.    mehr…

Deutsch-Französische Juristenvereinigung

An dieser Stelle möchten wir Euch die Deutsch-Französiche Juristenvereinigung (DFJ) vorstellen. Die DFJ ist bestrebt,  die beruflichen und persönlichen Beziehungen zwischen deutschen und französischen Juristen zu fördern. Dies betrifft natürlich auch die Ausbildung der angehenden Juristen. Wer also eine Station in Frankreich verbringen möchte, findet in der DFJ einen Ansprechpartner für die verschiedensten Bereiche und eine vielseitige Informationsquelle.    mehr…

 

 

Weitere Informationen

Alice ist eine ehemalige Referendarin aus Mecklenburg-Vorpommern.

 

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