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  Ausgabe 16/2014 Samstag, der 19.04.2014
     
» Die Artikel von Alice «

 

Wir feiern den 1.000sten Artikel in den RefNews!

Dieses ist nun bereits der 1.000ste Artikel, der in unserem Blog für Rechtsreferendare erschienen ist! Und auch zukünftig werden wir in den RefNews Infos und Erfahrungsberichte zum juristischen Vorbereitungsdienst veröffentlichen :-)

UPDATE: Auf unserer Facebook-Seite haben wir ein Gewinnspiel veranstaltet. Nun stehen die Gewinner unseres Gewinnspiels fest!    mehr…

Wer war eigentlich … Adolf Baumbach

In unserer Arikel-Serie “Wer war eigentlich…” nehmen wir uns heute einen weiteren Examenskommentar unter die Lupe und befassen uns mit dem Begründer des Beck´schen Kurzkommentars zum Handelsgesetzbuch Baumbach/Hopt.

Adolf Baumbach wurde am 15.05.1874 im Kurort Bad Homburg vor der Höhe in Hessen geboren. Er studierte Jura an den Universitäten Leipzig, Marburg und Rostock.    mehr…

Gibt´s in der Schweiz eigentlich ein Referendariat?

Gerade, wenn man vor dem Examen steht, fragt man sich: Muss das denn wirklich alles sein? Ich hab doch schon das erste Examen, das sollte reichen, warum all der Stress, warum dieses wahnsinnig umfangreiche 2. Examen?

Und schon drängt sich die Frage auf, wie eigentlich unsere (teilweise) deutschsprachigen Nachbarn die Juristenausbildung geregelt haben! Und siehe da: das hört sich doch schon etwas entspannter an, als die Deutsche.    mehr…

Das Buch der Bücher: Der “Palandt” und sein Namensgeber

Ein Buch begleitet uns vom kleinen BGB-Schein (so hieß das damals noch bei mir :-) ) im 2. Semester bis zur Z IV Klausur im 2. Staatsexamen: Der Beck´sche Kurzkommentar zum BGB  – der “Palandt” (wie der Name Kurzkommentar hierzu passen soll, frage ich mich bis heute, liegt wohl an den Abkürzungen…).

Wie auch immer, unser BGB-Kommentar namens Palandt ist 2008 Jahr ganze 70 Jahre alt geworden und genau so viele Auflagen gibt es mittlerweile auch.    mehr…

Deutsch-Französische Juristenvereinigung

An dieser Stelle möchten wir Euch die Deutsch-Französiche Juristenvereinigung (DFJ) vorstellen. Die DFJ ist bestrebt,  die beruflichen und persönlichen Beziehungen zwischen deutschen und französischen Juristen zu fördern. Dies betrifft natürlich auch die Ausbildung der angehenden Juristen. Wer also eine Station in Frankreich verbringen möchte, findet in der DFJ einen Ansprechpartner für die verschiedensten Bereiche und eine vielseitige Informationsquelle.    mehr…

Das amtsärztliche Attest

Die Horrorvorstellung für jeden Prüfling: Man wird während der Prüfung bzw. kurz davor krank, sodass die Prüfung erst gar nicht angetreten werden kann oder abgebrochen werden muss. Um dann nicht die Prüfung als “durchgefallen” abtun zu müssen, braucht man bekanntlich eine Bescheinigung vom Amtsarzt.

Aus diesem Attest müssen Art und Dauer der Erkrankung sowie das Beschwerdebild hervorgehen und die Tatsache, dass eine prüfungsrelevante Erkrankung vorliegt.    mehr…

Keine Nebentätigkeit als Steuerberater für Referendare

Das Rechtsreferendariat als eng gestaltetes Ausbildungsverhältnis ist nicht vereinbar mit einer Nebentätigkeit als Steuerberater, so das Finanzgericht Münster in seiner Entscheidung vom 20.07.2011 (7 K 77/11 StB).

Zugrunde lag eine Klage eines Rechtsreferendars, der vor Antritt des Referendariats Partner einer Steuerberatersozietät war und diese Tätigkeit auch während des Referendariats fortführen wollte.    mehr…

Zu lange Verfahrensdauer – Zulassung zur 2. Wiederholungsprüfung

Erfolgreich ging ein ehemaliger Rechtsreferendar gegen das Verwaltungsgericht Chemnitz vor, welches sich mehr als zwei Jahre Zeit ließ, um über die Klage auf Zulassung zur 2. Wiederholungsprüfung zu entscheiden.

Passiert war folgendes: Der Referendar erreichte beim 1. Anlauf im 2. Staatsexamen eine Punktzahl von 2,7 – nicht bestanden. In der Wiederholungsprüfung im Dezember 2006 erreichte er wieder nur 3,16 Punkte.    mehr…

Wo lagern die Referendarakten nach Ende des Referendariats?

Nachdem das Referendariat beendet ist, gehts für die Meisten direkt in die Bewerbungsphase. Sofern man sich beispielsweise für den öffentlichen Dienst bewirbt, wird oft die Einwilligung zur Einsichtnahme in die Personalakte aus dem Referendariat gefordert bzw. die Ausstellung einer dem entsprechenden Vollmacht. Dort befinden sich schließlich alle Stationszeugnisse und Beurteilungen sowie sonstige Infos aus der vergangenen Referendarszeit. In der Vollmacht muss man natürlich auch angeben, wo diese Akte denn nun abrufbar ist.    mehr…

Wer war eigentlich… Dr. Carl Sartorius

In unserer Reihe “Wer war eigentlich…” befassen wir uns heute mit dem Leben und dem Werk von Carl Friedrich Sartorius, dem Namensgeber des zweitwichtigsten “Ziegels” in unserer Heimbibliothek. Sartorius wurde 1865 in Bayreuth geboren und studierte die Rechtswissenschaften in Erlangen, München und Berlin. Es folgte die Promotion in Erlangen zum Thema “Die religiöse Erziehung der Kinder aus gemischten Ehen nach bayrischem Recht”.    mehr…

Nicht genommener Urlaub im Referendariat

Was passiert eigentlich mit dem Urlaub, den man während des Referendariats nicht genommen hat, nachdem das Examen erfolgreich vorüber ist? Diese Frage stellte sich auch ein ehemaliger Referendar aus Rheinland-Pfalz. Er hatte 10 Tage seines Jahresurlaubs nicht genommen und begehrte nun finanziellen Ausgleich nach Beendigung des Referendariats in Höhe von 460 Euro. Das Land lehnte ab mit der Begründung, es fehle die Anspruchsgrundlage.    mehr…

Wer war eigentlich… Dr. Heinrich Schönfelder

Jeder Jurist kennt seinen Namen, daher sorgen wir jetzt dafür, dass zumindest jeder RefBlog-Leser weiß, wer Dr. Schönfelder war. Geboren wurde er im Jahre 1902 in Nossen (Sachsen). Er studierte Jura in Tübingen und Leipzig und legte dort auch sein erstes Staatsexamen im Jahre 1925 ab. Es folgte kurz darauf die Promotion und das zweite Staatsexamen 1930. Anschließend arbeitete er als Amtgerichtsrat. Aber der perfekte Lebenslauf hatte auch seine Schattenseiten…    mehr…

JVA-Besuch während der Strafrechtsstation

Während der Strafrechtsstation kann man schon viele interessante Angebote wahrnehmen, die Polizeifahrt ist natürlich fast schon Pflicht. Zum Standardrepertoir gehört aber auch der Besuch einer Justizvollzugsanstalt.

Dieser eintäge Aufenthalt wird von dem jeweiligen Ausbildungsgericht organisiert, man muss sich nur in die vorbereiteten Listen eintragen und los geht´s!    mehr…

Das clavisto/StudZR-Karriereforum macht Station in Heidelberg

Das clavisto / StudZR – Karriereforum geht am 15.01.2013 in Heidelberg in die zweite Runde. Es erwarten Euch spannende Fachvortrage von Rechtsanwälten der Kanzleien McDermott Will & Emery und Weil, Gotshal & Manges. Parallel bringt man Euch und die clavisto-Partnerkanzleien miteinander ins Gespräch. Deshalb besteht der zweite Teil der Veranstaltung aus einem lockeren Get-Together inkl. Buffet.    mehr…

Recherchieren Unternehmen über Bewerber im Netz?

Dass recherchiert wird, ist wohl mittlerweile für niemanden mehr ein Geheimnis, nur wie die Zahlen tatsächlich aussehen, war bisher nicht bekannt. Laut einer Umfrage unter 1.504 Geschäftsführern und Personalchefs recherchieren ganze 49% der Unternehmen über die Bewerber auf eine neue Stelle im Internet. 45 % der Unternehmen verwenden dazu Google oder andere Suchmaschinen. Spezielle Personensuchmaschinen werden ebenfalls genutzt.    mehr…

 

 

Weitere Informationen

Alice ist eine ehemalige Referendarin aus Berlin.