Viele Kollegen werden das Gefühl kennen. Die Verwaltungsstation ist überstanden, jetzt geht es in die Anwaltsstation – verbunden mit der Hoffnung, dass diese Arbeit Spass machen wird, denn schließlich ist rein statistisch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man später als Anwalt arbeiten wird.

Glücklicherweise macht mir persönlich die Arbeit bislang wirklich sehr viel Freude. Untergekommen bin ich in einer mittelständischen überörtlichen Anwaltskanzlei, in der 15 Anwälte und ca. 30 Mitarbeiter tätig sind. Neben den üblichen advokativen Sachen ist die Kanzlei insbesondere auch in der Insolvenzverwaltung aktiv – ein zur Zeit sehr aktuelles Arbeitsgebiet. Und da ich zumindest sehr solide Grundkenntnisse in Sachen Bilanzen und Buchhaltung aufweisen kann, werde ich in die normalen Arbeitsabläufe eingebunden und habe somit genug zu tun.