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  Ausgabe 08/2012                                        Mittwoch, der 22.02.2012
   
» Die Artikel aus dem Monat September 2011 «

 

Rezension zu “Russack, Die Revision in der strafrechtlichen Assessorklausur”

In nahezu allen Bundesländern muss man sich im Strafrecht auf eine Revisionsklausur vorbereiten. Nur in Ausnahmefällen ist die zweite Strafrechtsklausur im Examen keine Aufgabe aus dem Revisionsrecht, sondern ein strafrechtliches Urteil.

Passend dazu findet sich auf der Seite juraexamen.info seit Kurzem eine Rezension zum revisionsrechtlichen Standard-Buch von Russack. Und das Fazit fällt positiv aus.    mehr…

Wieviel verdienen eigentlich unsere AG-Leiter?

Im Referendariat wird man von Richtern sowie Staats- und Rechtsanwälten in den Arbeitsgemeinschaften unterrichtet. Diese investieren regelmäßig viel Zeit in die Vorbereitung und in den Unterricht selbst.

Diese Zusatzbelastung “Arbeitsgemeinschaft” rechtfertigt es, dass die Richter und Anwälte auch eine zusätzliche Vergütung erhalten. Auf den Seiten des Justizministeriums Mecklenburg-Vorpommern ist derzeit ein Dokument abrufbar, aus dem die Höhe der Vergütung von AG-Leitern ablesbar ist.    mehr…

Das amtsärztliche Attest

Die Horrorvorstellung für jeden Prüfling: Man wird während der Prüfung bzw. kurz davor krank, sodass die Prüfung erst gar nicht angetreten werden kann oder abgebrochen werden muss. Um dann nicht die Prüfung als “durchgefallen” abtun zu müssen, braucht man bekanntlich eine Bescheinigung vom Amtsarzt.

Aus diesem Attest müssen Art und Dauer der Erkrankung sowie das Beschwerdebild hervorgehen und die Tatsache, dass eine prüfungsrelevante Erkrankung vorliegt.    mehr…

Referendariat in OWL (35) – Noch 6 Wochen

Noch (knapp) 6 Wochen sind es bis zu den 8 Klausuren im November. Außer in Momenten wie diesen versuche ich das Thema Klausuren zu verdrängen und den Kopf zum Lernen frei zu bekommen.  Das geht noch ganz gut, weil die formelle Ladung des LJPA noch nicht da ist.  Inhaltlich ist zwar klar was drinsteht (Klausurort Bielefeld und die üblichen Weisungen). Aber solange man nicht geladen ist, ist noch alles in weiter Ferne. Momentan ist also der Puls noch ruhig und das Lernen völlig stressfrei…    mehr…

Aktuelle Auflage des Baumbach/Hopt bei uns im Shop

Der HGB-Kommentar Baumbach/Hopt ist in Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und in Bayern im zweiten Examen zugelassen.

Derzeit stehen im Juristenkoffer.de-Shop mehrere gebrauchte Exemplare des Baumbach/Hopt in der aktuellen Auflage zum Verkauf. Die Kommentare weisen keine Markierungen auf und werden mit sehr gutem Schutzumschlag geliefert!

Und nach dem Referendariat: Kneipier!

Dass nach dem juristischen Staatsexamen auch außergewöhnliche Lebenswege stehen können, zeigt das Beispiel eines Heidelberger Kneipenbesitzers. Der Jurist, der mit einem Einser-Examen das Staatsexamen bestand und damit der beste Absolvent Baden-Württembergs war, entschied sich gegen eine Karriere als Rechtsanwalt, Richter oder Notar. Stattdessen besetzte er Häuser, bereiste danach Asien und wurde schließlich Pächter einer Heidelberger Kneipe!    mehr…

Neue Klausurtermine in Mecklenburg-Vorpommern

In Bezug auf das zweite Staatsexamen gibt es in den Ländern sehr häufig neue Regelungen. So hat beispielsweise Baden-Württemberg die Benutzung von Kommentaren in den Klausuren zugelassen und in Berlin und Brandenburg wird über die Zulassung der Nomos-Gesetzestexte diskutiert.

Zurzeit gibt es in Mecklenburg-Vorpommern einige Änderungen. Zunächst wurde der Verbesserungsversuch eingeführt. Nun werden die Klausurtermine verschoben.    mehr…

Berliner Personalrat goes Facebook

Der Personalrat der Berliner Rechtsreferendare ist seit letztem Monat auch auf Facebook zu finden. Der Name der Facebook-Seite lautet: “BeRef – Personalrat der Referendare im Bezirk des Kammergerichts”.

Auch über Facebook wird der Personalrat zukünftig über alles Wissenswerte aus dem Referendariat in Berlin berichten. Bislang “gefällt” die Seite 58 Personen, Tendenz sicherlich steigend!    mehr…

Ein Thüringer Referendar bloggt über das Rechtsreferendariat

Seit Kurzem gibt es ein neues Blog zum Rechtsreferendariat! Ein Thüringer “Noch-Student”, der sich gerade um einen Referendarplatz bewirbt,  möchte Einblicke in den Vorbereitungsdienst in Thüringen geben.

Die ersten Postings handeln von der Bewerbungsphase. Auf die nächsten Beiträge sind wir schon gespannt. Das Blog haben wir auch unseren Surftipps hinzugefügt…    mehr…

Referendariat in OWL (34) – Die unbekannte Examensaufgabe

Die Arbeitsgemeinschaft im Referendariat besteht im Wesentlichen aus dem Schreiben von ausgemusterten Examensklausuren. Kurz vor dem Ende der AG, die Klausuren liegen im November an!, habe ich bereits 7 Aktenordner voll mit diesen Klausuren. Eigentlich müsste man dann ungefähr erahnen können, was in den Klausuren auf einen zukommen wird. Das ist m.E. aus zwei Gründen jedoch alles andere als sicher, was ich nachfolgend etwas begründen will:    mehr…

Am 15.09. in München: Bus to Business – 5 Top Kanzleien an einem Tag kennenlernen

An dieser Stelle möchten wir Euch auf eine kostenfreie Veranstaltung am 15. September in München hinweisen. Die Veranstaltung “Bus to Business” bietet Referendaren und Berufseinsteigern die interessante Möglichkeit, fünf Großkanzleien – Allen & Overy, Baker & McKenzie, Beiten Burkhardt, Latham & Watkins und McDermott Will & Emery – an nur einem Tag näher kennen zu lernen und erste Kontakte zu knüpfen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.    mehr…

Personalratsparty in Berlin

Unter dem Motto „Tanzen, Feiern, Kennenlernen…“ veranstaltet der Personalrat der Rechtsreferendare in Berlin 4mal jährlich eine Party für die ansässigen Referendare. Die nächste Party in dieser Reihe findet am 16.09.2011 statt im NBI-Club in der Schönhauser Allee 36 (Prenzlauer Berg). Karten kosten im Vorverkauf 3 Euro und sind im Personalratsbüro erhältlich. Wer sich spontan entscheidet, erhält auch noch Karten an der Abendkasse, diese kosten dann 5 Euro.    mehr…

Der Ablauf einer mündlichen Prüfung in NRW

Zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung gehört nicht nur, dass man sich die Protokolle zu den Prüfern besorgt und durcharbeitet sowie den Prüfungsstoff nochmals wiederholt. Man sollte sich auch mit dem “Drumherum” beschäftigen und sich darüber informieren, wie genau der Tag der mündlichen Prüfung ablaufen wird.

Ein ehemaliger Referendar aus NRW  hat den Tag der Prüfung ausführlich beschrieben.     mehr…

Merke: Ohne Krawatte keine Verhandlung!

Der Krawattenstreit ist neu entbrannt! Wie schon vor gut zwei Jahren, hat nun ein Münchner Richter einen Verteidiger, der ohne Krawatte im Saal erschienen war, aus dem Gerichtssaal verwiesen. Der Anwalt hatte die schwarze Robe über sein weißes Hemd angezogen, aber auf die weiße Krawatte verzichtet. Der Richter gab daraufhin dem Verteidiger eine Minute Zeit, “um sich in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen”. Doch der Anwalt weigerte sich.    mehr…

Veranstaltungshinweis: Perspektivtag Sozialrecht

Auf eine interessante Veranstaltung für Referendare weist der Bielefelder Kompaktkurs auf seiner Internetseite www.kompaktkurs.de (dort unter Aktuelles -> Veranstaltungen zum Rechtsreferendariat) hin: Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen lädt ein zum “Perspektivtag Sozialrecht für Rechtsreferendare, Assessoren und Studenten”.

Die Veranstaltung beim Landessozialgericht informiert über Berufsperspektiven im Sozialrecht.    mehr…

 

 

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