Umfrage von BITKOM: Recherchieren Unternehmen über Bewerber im Netz?
Dass recherchiert wird, ist wohl mittlerweile für niemanden mehr ein Geheimnis, nur wie die Zahlen tatsächlich aussehen, war bisher nicht bekannt. Laut einer Umfrage von BITKOM unter 1.504 Geschäftsführern und Personalchefs recherchieren ganze 49% der Unternehmen über die Bewerber auf eine neue Stelle im Internet. 45 % der Unternehmen verwenden dazu Google oder andere Suchmaschinen. Spezielle Personensuchmaschinen werden ebenfalls genutzt. mehr…

Eine höchst interessante Referendarstelle (als Nebentätigkeit für 1 Jahr) ist derzeit bei der Universal Music Group zu besetzen. Der Marktführer im Musikgeschäft und bekannteste Marke in der Musikwelt sucht zum 28.03.2011 oder später einen Referendar mit folgender Aufgabenstellung:
Morgen findet eine interessante Veranstaltung statt, die der Referendarrat Schleswig-Holstein organisiert hat. Die Veranstaltung mit dem Titel “Referendariat… und was danach?” beschäftigt sich und informiert über die aktuellen Arbeitsmarktchancen für Juristen. Los gehts am 24.02.2011 um 16 Uhr im LG Kiel (Saal 225). Verschiedene Gäste stellen sowohl den Rechtsanwaltsberuf als auch den öffentliche Dienst und insbesondere die Tätigkeit im Justizdienst vor.
Auf den Homepages des OLG Hamm und des OLG Düsseldorf sind wieder Restplätze eingestellt worden. Für alle Bewerber, die sowohl zeitlich als auch örtlich flexibel sind, eine gute Gelegenheit, früher ohne Einhaltung der normalen Wartezeiten ins Referendariat zu starten.
Und noch ein Blog eines Rechtsreferendars: Im Blog “IT-Lex” schreibt ein
Mit der Anwaltsstation startet auch morgen für mich die AG für Fortgeschrittene durch. Und der Zeitplan hat es in sich. Wenn in den jeweiligen Anfänger-AG´s für manche Themen auf die AG für Fortgeschrittene (F-AG) verwiesen wurde, hatte man doch gewisse Skepsis. Denn es sollte ziemlich viel der F-AG vorbehalten bleiben: Strafurteil, strafrechtliche Revision, Zwangsvollstreckungsrecht, verwaltungsrechtliches Urteil und allerlei Details.
…hat offenbar der Diplomjurist Andi S., über den wir bereits in der
Anfang dieses Jahres ist ein neues Buch zum Besonderen Verwaltungsrecht erschienen, das sich speziell an Rechtsreferendare richtet.
Auf e-fellows.net ist ein Tagebuch-Bericht der Referendarin Merit erschienen, die im Rahmen ihrer Wahlstation bei Freshfields eine Zeit im
Zugegeben, als ich zum ersten mal vom LG Mosbach hörte, musste ich zunächst mal auf die Landkarte gucken, wo das überhaupt liegt (für genauso unwissende wie mich: zwischen Frankfurt und Stuttgart). Hier werden 2x jährlich Referendare eingestellt, zum 01. April und zum 01. Oktober. Und natürlich handelt es sich um ein kleines Landgericht in einem 25.000 Seelen-Städtchen, was nicht gerade dem Trend entspricht, das Referendariat in einer Metropole anzutreten.
Nach dem Referendariat wird man ins kalte Wasser geworfen. Und das trifft jeden Volljuristen, auch diejenigen, die dann als Richter oder Richterin auf Probe anfangen. Denn auch wenn man immerhin 5 Monate bei Gericht die Praxis eines Zivilrichters kennengelernt hat, ist die eigene Dezernatsarbeit dann doch was ganz anderes. Umso interessanter ist das neue Blog einer