Referendariat in OWL (20) – Doch Dissertation ?
Momentan überlege ich mal wieder, ob ich nicht doch noch eine Promotion ans Referendariat anschließe. Ursprünglich wollte ich komplett auf den “DR.” verzichten. Schließlich waren die beiden Praktiker in meiner mündlichen Prüfung zur 1. Staatsprüfung auch ohne Promotion an ihren Job gekommen.
Nach 5 Jahren des theoretischen Jurastudium wollte ich wissen, wie es in der Praxis ausschaut. mehr…

Anfang diesen Monats hat das RefBlog gerade erst seinen 2. Geburtstag gefeiert – und trotzdem ist schon der 500. Artikel erschienen!
Erst vor kurzem hatten wir euch die Statistiken zum zweiten Examen aus dem Jahre 2009 vorgestellt. Nun hat uns das Justizprüfungsamt freundlicherweise auch bereits die aktuellen Zahlen aus 2010 zur Verfügung gestellt, die wir auch gleich in unsere Übersichtsseite zum
Das Prüfungsamt in Bayern veröffentlicht zu den einzelnen Ergebnissen der Staatsprüfungen auch Infos dazu, wie viele Verwaltungsverfahren bzw. Verwaltungsgerichtsverfahren gegen die Bewertung einzelner Klausuren anhängig gemacht wurden und
Im Referendarbuchladen sind in die Rubrik “
… bzw. Ombudsfrau! In der Reihe der ungewöhnlichen Berufsbilder für Juristen soll an dieser Stelle das des Ombudsmanns vorgestellt werden. Der Ombudsmann erfüllt die Aufgabe eines unparteiischen Schiedsmannes. In Deutschland sind hauptsächlich Bürgerbeauftragte, die die Bürger bei der Wahrnehmung ihrer Rechte gegenüber der Verwaltung unterstützen, im Dienst. Bisher findet man die Ombudsmänner leider nur in einigen Bundesländern.
Die Hansestädte haben die Referendarausbildung als Möglichkeit zum Geldsparen erkannt. Nach Hamburg senkt nun auch Bremen die Anzahl der jährlich zu vergebenden Referendarplätze. Nach einem entsprechenden Hinweis einer Referendarin aus Bremen (vielen Dank dafür!) findet sich nun auch auf der Seite des Hanseatischen Oberlandesgerichts die Infomation, dass zukünftig statt 75 nur noch 60 Referendare pro Termin eingestellt werden. Diese Verknappung der Stellen dürfte auch weitere Auswirkungen haben.
In den Merkblättern der Referendarabteilungen und in der “Gerüchteküche” der Referendare geistert immer die Möglichkeit umher, dass die Unterhaltsbeihilfe auch gekürzt werden kann. Doch wann kann einem Referendar das Gehalt gekürt werden? Und wenn eine Kürzung in Betracht kommt, mit wie viel weniger Gehalt muss man dann auskommen? Wir sind auf die Suche gegangen und zeigen anhand der Vorschriften in Thüringen, wie es mit der Gehaltskürzung tatsächlich aussieht. 
Am Ende der Verwaltungsstation steht für mich im Referendariat das Bergfest an: 11 Monate der Praxisausbildung sind vorüber (5 Monate Zivilstation, 3 Monate je Straf- und Verwaltungsstation) und es sind nur noch 10 Monate bis zu den Klausuren (in Biefeleld oder Hamm). Zeit für mich genug, einmal kurz das bisher Geschehene zusammen zu fassen:
Auch das
Im