Angebot

  Bestellung

  Meinung

  Surftipps

  FAQ

  Shop

  RefBlog

GPA-Bezirk: Keine Kautelarklausuren bis Mitte 2012

Eingetragen von Michael am 1. September 2010 | Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Staatsexamen - Klausuren

Im Mai fand die Jahreskonferenz der Prüfungsamtspräsidenten statt. Eines der wichtigen Themen war dort die Frage, ob bzw. wann die Länder – möglicherweise sogar einheitlich - mit der Einführung von Klausuren mit rechtsgestaltendem Schwerpunkt beginnen. Bislang sind die Länder in dieser Hinsicht eher zurückhaltend. Obwohl schon seit mehreren Jahren über diesen Klausurtyp gesprochen wird und dieser auch schon – zumindest am Rande – Bestandteil der Referendarausbildung ist, stellen momentan nur Niedersachsen und Bayern regelmäßig Kautelarklausuren.

Die Präsidentin des Gemeinsamen Prüfungsamtes der Länder Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein hat nun über die Ergebnisse der Konferenz berichtet…

Infos zum Rechtsreferendariat aktualisiert

Eingetragen von Michael am 31. August 2010 | Vor dem Referendariat

Wir haben für euch am Wochenende unsere Infoseiten zum Rechtsreferendariat überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Das ein oder andere hinsichtlich Unterhaltsbeihilfen, Wartezeiten und Bewerbungsverfahren hat sich verändert.

Insbesondere haben wir aber auch die Statistiken der Länder zu den Durchfallquoten und der Anzahl an Prädikatsexamina vervollständigt. Wer vor der Entscheidung steht, wo er das Referendariat machen soll, kann sich auf den Seiten gut über alle wichtigen Fakten informieren!

Referendariat in OWL (11) – Mentalitätswechsel

Eingetragen von Kai am 28. August 2010 | NRW, Strafrechtsstation

Die Zivilstation ist nichts gegenüber der Strafstation. Das merkt man schon deutlich nach 2 Wochen (!!!). Zivilstation scheint mir Referendariat “light” zu sein. Die Zivil-AGs I + II waren recht locker; die Stoffvermittlung erfolgte deutlich ohne Stress. Der Anders/Gehle wurde im gemächlichen Trott in den 5 Monaten besprochen. Es blieb viel Zeit für das Vorbereiten von Vorträgen, eine 30 minütige Frühstückspause und fast immer waren wir schon vor 1 wieder auf dem Weg nach Hause. Daran konnte man sich gewöhnen.

Der Einführungslehrgang für die Tätigkeit bei der StA war das genaue Gegenteil. Innerhalb von 5 Unterrichtstagen (zum Glück über 2 Wochen) …

Werde Autor beim RefBlog!

Sticky Post

Hast auch Du Lust, Berichte über Deine Erlebnisse und Erfahrungen als Referendar bzw. Referendarin zu schreiben oder Artikel zu Informativem und Interessantem im Referendariat zu verfassen?

Dann werde Autor beim RefBlog - einfach anmelden und losschreiben! Alle weiteren Informationen findest Du auf dieser Seite …

Prüfungsangst rechtfertigt keinen 3. Versuch

Eingetragen von Michael am 26. August 2010 | Rheinland-Pfalz, Staatsexamen - Klausuren

Immer wieder wird in den Foren darüber diskutiert, unter welchen Voraussetzungen man für einen 3. Versuch im zweiten Examen zugelassen wird. Hier im RefBlog hatten wir euch schon mal die Vorschriften der Länder zum sogenannten “Gnadenversuch” vorgestellt. Das Problem an diesen Regelungen ist, dass sie alle generalklauselartig formuliert sind und auf das Vorliegen eines “Härtefalls” abstellen.

Richter des OVG Rheinland-Pfalz mussten sich nun – im Zusammenhang mit dem 3. Versuch im ersten juristischen Staatsexamen – mit der Frage beschäftigen, ob Prüfungsangst eines Kandidaten ein solcher Härtefall sein kann…

Spitzensportler im Referendariat

Eingetragen von Alice am 23. August 2010 | Allgemein, Hamburg

Nach Britta Kamrau haben wir bald wieder eine Spitzensportlerin im Referendariat: Die Hockeynationalspielerin Christina Schütze. Wie auf den Seiten der Hockeyliga zu lesen ist, wechselt sie nicht nur in sportlicher Hinsicht nach Hamburg, sondern möchte dort auch promovieren und das Referendariat beginnen…

Spezialisierung im Referendariat: Medizinrecht

Eingetragen von Michael am 20. August 2010 | Anwaltsstation, Sachsen

Durch eine gute Wahl der Ausbilder in den Stationen, insbesondere natürlich in der Anwaltsstation, kann man sich im Referendariat spezialisieren, in möglicherweise interessante Materien Einblicke erhalten und sich letztlich für eine spätere Tätigkeit in dem Rechtsgebiet qualifizieren. Angebote für Referendare werden auch von bloggenden Rechtsanwälten ins Netz gestellt.

So sucht beispielsweise RA Jan Willkomm für seine Kanzlei in Leipzig eine Referendarin oder einen Referendar für den Bereich Medizinrecht…

Referendarparty des Personalrats in Berlin

Eingetragen von Alice am 18. August 2010 | Allgemein, Berlin

Am Freitag, den 27.08.2010 ist es endlich wieder so weit: Der Personalrat der Referendare in Berlin veranstaltet die nächste Referendarparty. Ab 21 Uhr in der Kulturbrauerei (NBI Club), Schönhauser Allee 36 in Berlin-Prenzlauer Berg sind alle Referendare und Referendarinnen aus Berlin und Brandenburg  herzlich eingeladen. Freunde und Bekannte dürfen natürlich auch mitgebracht werden.

Karten können im Vorverkauf im Personalratsbüro in der Salzburger Straße 21-25 in Berlin erworben werden für 3,00 Euro. An der Abendkasse gibt´s die Karten dann für …

Der Volljurist der keiner war!

Eingetragen von Alice am 15. August 2010 | Allgemein, Sachsen

In regelmäßigen Abständen stehen sie vor Gericht: Die angeblichen Volljuristen, die niemals das zweite und manchmal nicht einmal das erste Staatsexamen erfolgreich hinter sich bringen konnten. Mit gefälschten Zeugnissen wird sich Zugang zu einer Volljuristenstelle verschafft und hin und wieder fliegt das Ganze auf. So auch kürzlich in Sachsen.

Wie der örtlichen Presse zu entnehmen ist, stand dort Anfang Juli 2010 ein Hesse vor Gericht, der als Referent am Landtag Sachsens tätig war. Die dazu erforderlichen Zeugnisse wurden von ihm gefälscht (1. Examen mit 13,66 Punkten!!!). Anschließend wechselte er ins Finanzministerium…

Referendariat in OWL (10) – Präsent für Ausbilder

Eingetragen von Kai am 12. August 2010 | Allgemein, NRW

Heikel ist die Frage, ob man seinem Ausbilder nach der Station eine kleine Anerkennung zukommen lassen möchte. Immerhin hat sich der Ausbilder in den letzten Monaten häufig viel Mühe gegeben. Umfangreiche Kritik an den angefertigten Arbeiten bzw. die Beantwortung meiner Fragen hat einige Zeit und Nerven (!) gekostet. Hat man sich wohl gefühlt, ist es berechtigt, dies auch nach außen auszudrücken.

Die Frage ist nur, wie? Es gibt da die Klassiker: Männer bekommen eine schicke Flasche Wein und/ oder selbstgebackenen Kuchen. Frauen bekommen einen schönen Blumenstrauß oder Pralinen. Daneben besteht noch die Möglichkeit eines Büchergeschenks, sofern der Ausbilder seine Privatinteressen durchblicken …

Examensklausuren am PC schreiben?

Eingetragen von Alice am 9. August 2010 | Staatsexamen - Klausuren

An einigen Universitäten ist es schon Realität: Statt unleserliche Schriftreihen auf Unmengen Papier aufzubringen, werden Klausuren am PC “getippt”. Vorreiter in Deutschland war die Universität Bremen – hier wird seit 2004 die elektronische Klausur geschrieben und auch ebenso korrigiert. Inzwischen sind dort fast alle Fachbereiche im Rechenzentrum tätig und an einigen anderen Universitäten Deutschlands  geht die Entwicklung ebenfalls in diese Richtung.

Ist es nun also nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Juristischen Prüfungsämter aufrüsten…

Referendariat am LG Kaiserslautern Teil 3

Eingetragen von Phil am 6. August 2010 | Allgemein

So endlich finde ich nun nochmal Zeit über mein Referendariat zu berichten.

Nach wie vor, fühle ich mich in der Zivilrechtsstation wohl. Auch wenn die Arbeitsbelastung nicht gerade gering ist. Auch die Noten sind nicht gerade großzügig. 10 Punkte ist bisher das Maximum, was ich bei meinem Ausbilder bekommen habe. Er meinte, dass Kollegen auf meine Arbeiten bestimmt 2 Punkte mehr geben würden, er jedoch etwas strenger bewertet. Ich denke auch, dass es besser ist, wenn man die Noten nicht geschenkt bekommt, da man sonst leicht abheben könnte. Alles in allem komm ich aber mit meinem Ausbilder gut zu recht. Hatte …

Wahlstation: Rechtsinformatik

Eingetragen von Alice am 5. August 2010 | Saarland, Wahlstation

Zum klassischen Ausbildungsinhalt des Referendariats gehört die Rechtsinformatik bisher sicherlich nicht. Allenfalls während der Anwaltsstation hat man, sofern man Glück hat, Kontakt mit der Unterstützung durch elektronische Datenverarbeitung. Und gerade im Anwaltsberuf, den statistisch der Großteil der künftigen Volljuristen ergreift, sind die verschiedenen Multimedialangebote nicht wegzudenken. Daher heißt es dann nach dem Referendariat meist “learning by doing”.

Nicht so im Saarland: Hier gibt es das Institut für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes. Das Institut bietet die Möglichkeit, die Wahlstation hier zu absolvieren…

Baden-Württemberg: Kommentare werden zugelassen

Eingetragen von Michael am 4. August 2010 | Baden Württemberg, Staatsexamen - Klausuren

Für die allermeisten Referendare ist das nichts Neues: In den Probeklausuren und im Examen darf man die gängigsten Kommentare verwenden. Damit soll das Assessorexamen praxisgerechter ausgestaltet sein, als es das erste Examen ist. Und das Verwenden der Kommentare ist meiner Meinung nach eine sehr große Hilfe. So muss man “nur” noch die Probleme der Klausur erkennen; die konkreten Argumente insbesondere der Rechtsprechung lassen sich nachschlagen.

Das einzige Bundesland, in dem die letzten Jahre keine Kommentare zugelassen waren, ist Baden-Württemberg. Aber das soll sich ab dem Jahr 2012 ändern …

Staufenbiel Jura: Expertentipps zum Bewerben

Eingetragen von Alice am 2. August 2010 | Nach dem Referendariat

In der aktuellen Ausgabe Staufenbiel Jura beantworten Experten einige interessante Fragen rund um die Bewerbung nach dem Referendariat. So geht es unter anderem um die Frage nach der Wichtigkeit von Auslandsaufenthalten und Zusatzqualifikationen. Wie die Antworten sind, können wir uns schon vorab denken… :-)

Aber es wird beispielsweise auch die Frage gestellt, welchen Stellenwert ehrenamtliches Engagement für die Entscheidung des potentiellen Arbeitgebers hat. Der Experte antwortet hierzu, dass…

In Ulm lernen Referendare auf dem Verkehrsübungsplatz

Eingetragen von Alice am 30. Juli 2010 | Baden Württemberg, Zivilrechtsstation

Am Landgericht Ulm fand kürzlich eine Arbeitsgemeinschaft der besonderen Art statt: Den Referendaren wurde auf dem Verkehrsübungsplatz von Experten am echten Beispiel gezeigt, welche Schlüsse man aus Unfallspuren ziehen kann. Hierzu fuhr zunächst ein Vertreter der DEKRA mit einem ausrangierten Pkw mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h auf ein stehendes Fahrzeug auf. Anschließend wurde die sog. Kollisionsanalyse durchgeführt…